Siemens baut Reinigungsroboter
Der Roboter schrubbt den Boden und saugt ihn gleich wieder trocken. Dabei achtet er aufmerksam auf Hindernisse. Steht ein Kunde im Weg, bittet ihn die Maschine höflich, zur Seite zu treten: "Entschuldigung, ich möchte hier saubermachen!"
Kommt dieser der Aufforderung nicht nach, wird nicht etwa mit dem Laserschwert nachgeholfen, sondern ein Ausweichmanöver eingeleitet, ohne den Angesprochenen weiter zu belästigen.
Zur Reinigung ist der Roboter in vielen weiteren Umgebungen zu verwenden, zum Beispiel in Fabriken, Krankenhäusern, Flughäfen oder Bahnhöfen.
In Deutschland hat der Reinigungsroboter erfolgreiche Probeläufe auf dem Nürnberger Flughafen und in Industrieumgebungen absolviert. In Hannover im Umfeld der Expo zeigt Hefter den Reinigungsroboter im Rahmen des Projektes "Supermarkt 2000" der Rewe-Handelskette.
Ein nach Ansicht der Hersteller bedeutender Zusatznutzen ist die Werbung mit direktem Kundenzugang. Der Roboter fährt herum, spricht vorgegebene Texte oder macht auch noch Musik. Mit angebrachten Aufklebern oder Werbeaufbauten ist der Roboter ein attraktiver Blickfang mit großer Aufmerksamkeitswirkung und kann die hohen Investitionskosten so auch schneller wieder hereinfahren.
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