• IT-Karriere:
  • Services:

Yoolia.com startet shopübergreifendes Warenkorb-System

Infomediär will E-Commerce-Schnittstelle werden

Mit einem ehrgeizigen E-Commerce-Projekt, das heute auf der Internet World Berlin 2000 vorgestellt wurde, will yoolia.com das Infomediary-Konzept erstmals komplett umsetzen. Die bestehende Informations-Plattform wird ab sofort durch ein neuartiges E-Commerce-Konzept ergänzt.

Artikel veröffentlicht am ,

Das shopübergreifende Warenkorb-System bietet über ein eigenes Payment-Gateway das komplette Clearing des Kaufvorganges an und soll dabei aktiv die Daten der Nutzer schützen.

Stellenmarkt
  1. Schwarz Dienstleistung KG, Raum Neckarsulm
  2. KACO new energy GmbH, Neckarsulm

"Mit einer Gesamtinvestition von über 2 Millionen DM, die für die technische Entwicklung aufgewendet worden ist, entsteht eine komplexe und vielseitig nutzbare Plattform für die Bereiche B-to-C und B-to-B. Im Juli starten wir mit über 50.000 Artikeln unserer Partner", so Andreas Hoffmann, Vorstand der Yoolia AG.

Yoolia.com bietet auf der Informations-Plattform nach qualitativen Gesichtspunkten recherchierte und kommentierte Links an. Dabei werden in einem von yoolia entwickelten Matchmaking-Verfahren anonymisierte Nutzerprofile automatisch mit Angebotsprofilen zusammengebracht. Als Weiterführung dient die E-Commerce-Plattform. Dort werden Angebote verschiedener Kooperationspartner präsentiert, die Produkte über ein plattformeigenes Shop-System verkauft, über das eigene Payment-Gateway abgerechnet und über yoolias Logistik-Partner geliefert. Die Nutzerdaten werden einmalig bei yoolia eingegeben. Hochsensible Daten, wie die der Kreditkarte, verlassen das System nicht, sondern bleiben geschützt, verspricht yoolia.

Ruediger Schulz, der E-Commerce-Projektleiter von yoolia hierzu: "Yoolia wird von der Infoberaterin zur Einkaufsberaterin im modernsten Tante-Emma-Laden im Internet. Besondere Vorteile bei yoolia sind die Garantie einer Antwort binnen 24 Stunden, die schriftliche Auftragsbestätigung durch E-Post, die am nächsten Tag im Briefkasten ist, sowie die Bezahlung der Ware durch den Kunden erst nach der Auslieferung, also nach dem Prinzip: erst die Ware, dann das Geld."

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 99,97€ (Vergleichspreise ab 127,99€)
  2. (u. a. Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers für 28,99€, Die Eiskönigin 2 für 19,99€, Parasite...

Folgen Sie uns
       


Razer Eracing Simulator ausprobiert (CES 2020)

Der Eracing Simulator von Razer versucht, das Fahrgefühl in einem Rennwagen wiederzugeben. Dank Motoren und einer großen Leinwand ist die Immersion sehr gut, wie Golem.de im Hands on feststellen konnte.

Razer Eracing Simulator ausprobiert (CES 2020) Video aufrufen
Nitropad im Test: Ein sicherer Laptop, der im Alltag kaum nervt
Nitropad im Test
Ein sicherer Laptop, der im Alltag kaum nervt

Das Nitropad schützt vor Bios-Rootkits oder Evil-Maid-Angriffen. Dazu setzt es auf die freie Firmware Coreboot, die mit einem Nitrokey überprüft wird. Das ist im Alltag erstaunlich einfach, nur Updates werden etwas aufwendiger.
Ein Praxistest von Moritz Tremmel und Sebastian Grüner

  1. Nitropad X230 Nitrokey veröffentlicht abgesicherten Laptop
  2. LVFS Coreboot-Updates sollen nutzerfreundlich werden
  3. Linux-Laptop System 76 verkauft zwei Laptops mit Coreboot

Mythic Quest: Spielentwickler im Schniedelstress
Mythic Quest
Spielentwickler im Schniedelstress

Zweideutige Zweckentfremdung von Ingame-Extras, dazu Ärger mit Hackern und Onlinenazis: Die Apple-TV-Serie Mythic Quest bietet einen interessanten, allerdings nur stellenweise humorvollen Einblick in die Spielebrache.
Eine Rezension von Peter Steinlechner

  1. Apple TV TVOS 13 mit Mehrbenutzer-Option erschienen

Leistungsschutzrecht: Drei Wörter sollen ...
Leistungsschutzrecht
Drei Wörter sollen ...

Der Vorschlag der Bundesregierung für das neue Leistungsschutzrecht stößt auf Widerstand bei den Verlegerverbänden. Überschriften mit mehr als drei Wörtern und Vorschaubilder sollen lizenzpfichtig sein. Dabei wenden die Verlage einen sehr auffälligen Argumentationstrick an.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Leistungsschutzrecht Memes sollen nur noch 128 mal 128 Pixel groß sein
  2. Leistungsschutzrecht Französische Verlage reichen Beschwerde gegen Google ein
  3. Leistungsschutzrecht Französische Medien beschweren sich über Google

    •  /