3dfx rutscht weiter in die Verlustzone
Voodoo5-Karten werden in den USA ausgeliefert
3dfx Interactive legte gestern Zahlen für das erste Quartal des Geschäftjahres vor, das im April endete. Zwar konnte der Hersteller von Grafikchips und -karten den Umsatz von 40,4 Millionen US-Dollar auf 108,6 Millionen US-Dollar steigern, aber auch der Verlust stieg von 2,2 auf 12,4 Millionen US-Dollar. Aber auch eine gute Nachricht hatte 3dfx zu verbreiten, begann man doch vorgestern mit der Auslieferung der ersten Voodoo5-Boards an Händler in den USA.
Den Umsatzanstieg führt 3dfx vor allem auf die geänderte Wertschöpfung zurück, verkauft 3dfx mittlerweile doch seit der Übernahme von STB Grafikkarten statt nur Chips.
"Die Ergebnisse entsprechen unseren Erwartungen", so Alex Leupp, President und CEO. Er fügte an, dass das Unternehmen erfolgreich die operativen Kosten um 10 Prozent von 39,2 Millionen af 35,7 Millionen habe senken können. Die Ausgaben für R&D habe man hingegen von 11,8 auf 16,6 Millionen erhöht. Hier erwartet Leup allerdings eine weitere Steigerung der Aufwendungen insbesondere in Bezug auf die Integration der Technologie von GigaPixel.
"Unser klares und unmittelbares Ziel ist es, in die Gewinnzone zurückzukehren und signifikant zu wachsen, um dann neue Märkte für unsere 3D-Chips zu entwickeln", so Leupp.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
- ohne Werbung
- mit ausgeschaltetem Javascript
- mit RSS-Volltext-Feed





