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ARM lizenziert AAC-Technologie von Dolby

Digitale Audio-Player auf Basis der ARM-Architektur. Nach Cirrus und Texas Instruments hat nun auch der Mikroprozessor-Hersteller ARM die Dolby-Laboratories-Version einer Advanced Audio Coding (AAC) Implementation lizenziert, um Lösungen für Hersteller von digitalen Audio-Playern anbieten zu können. Das von der ISO als Teil von MPEG abgesegnete AAC-Format soll eine bessere Tonqualität als das verbreitete MP3-Format bieten und gleichzeitig geringere Dateigrößen ermöglichen.
/ Christian Klaß
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Mit der ARM-optimierten MPEG-AAC-Implementation erweitert ARM sein ARM7-Produktportfolio, um auch für Hersteller von digitalem Audio-Equipment attraktive und vor allem SDMI-konforme Lösungen anbieten zu können. Für das relativ junge Audio-Kompressions-Format AAC hat sich ARM entschieden, da es sich um einen internationalen Standard handle, der hohe Qualität und Sicherheit für digitale Musikdistribution biete.

Laut Ramzi Haidamus, einem Technologie- und Business-Experten von den Dolby Laboratories, werden OEM-Kunden dank der Integration von AAC in ARM-Prozessorkerne in der Lage sein, noch in diesem Jahr Produkte auf den Markt zu bringen.

Näheres zum von AT&T, Dolby Laboratories, Fraunhofer IIS und Sony entwickelten AAC-Standard findet sich auf der offiziellen AAC-Website.


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