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T-Online macht 21,7 Millionen Euro Verlust (Update)

Full-Flatrate kommt noch im ersten Halbjahr

Die durchschnittliche monatliche Nutzung von T-Online stieg im ersten Quartal 2000 stark an und beträgt jetzt 450 Minuten oder 7,5 Stunden pro Kunde gegenüber 285 Minuten im Vergleichszeitraum 1999. Dies stellt einen Anstieg um fast 60 Prozent dar. Die Zahl der Einwahlvorgänge stieg auf 663 Millionen für das Quartal gegenüber 493 Millionen im vierten Quartal 1999. Noch im ersten Halbjahr will T-Online eine Full-Flatrate anbieten.

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Aber auch die Nutzung des T-Online-Portals habe sich in den ersten drei Monaten sehr erfreulich entwickelt. Nach Messungen von Media Metrix Europa lag die Reichweite von www.t-online.de im März bei 57,1 Prozent und konnte sich damit deutlich verbessern. Die Zahl der Nutzer (Unique Visitors) stieg ebenfalls signifikant an und liegt nun bei 4,888 Millionen. Laut Media Metrix erhöhten sich die Nutzungsminuten des www.t-online.de-Portals gegenüber Februar um durchschnittlich 8,3 Minuten pro Kunde auf 23,8 Minuten. Die Gesamtzahl der Minuten nahm innerhalb eines Monats um 75 Prozent auf 116,3 Millionen Minuten zu.

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  1. T-Online macht 21,7 Millionen Euro Verlust (Update)
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Besonders positiv habe sich die Nutzung der zusammen mit der comdirect Bank entwickelten Brokerage-Seite entwickelt. Innerhalb des Monats März habe sich die Zahl der Zugriffe mehr als verdreifacht.

Auch das Teilnehmer-Wachstum im ersten Quartal hat weiter zugenommen. Die Zahl der T-Online-Kunden stieg gegenüber dem Jahresende um 19 Prozent auf 4,9 Millionen. Im Vergleich zum 31.03.1999 stieg die Zahl der Kunden um 64 Prozent. Insbesondere die Zahl der By-call-Kunden legte deutlich zu. Per Quartalsende wurden weit über 200.000 verzeichnet. Einschließlich der Kunden des französischen Club Internet kam T-Online per Quartalsende auf 5,3 Millionen Kunden. Aber auch die Kündigungsrate (churn) stieg leicht auf 13 Prozent pro Jahr an.

T-Online macht 21,7 Millionen Euro Verlust (Update) 
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