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T-Online macht 21,7 Millionen Euro Verlust (Update)

Der Umsatz im ersten Quartal betrug 173,8 Millionen Euro. Auf vergleichbarer Basis (ohne Telefongebühren) ist dies eine Steigerung um 42 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Dabei entfielen 154 Millionen Euro auf das Zugangsgeschäft (inklusive 63,1 Millionen Euro Telefongebühren), 16 Millionen Euro auf Werbung und E-Commerce und 3,8 Millionen Euro auf Content Hosting. Erstmalig sind 7,7 Millionen Euro aus Zahlungen der Deutschen Telekom AG für die Nutzung des T-Online-Portals enthalten.

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Der durchschnittliche monatliche Umsatz pro Kunde (ARPU) aus dem Zugangsgeschäft betrug im ersten Quartal 11,29 Euro und lag damit 10,5 Prozent höher als im 4. Quartal 1999.

Die Summe der Aufwendungen betrug 176,8 Millionen Euro bestehend aus 123,8 Millionen Euro Materialaufwand, 11,4 Millionen Euro Personalaufwand und 41,6 Millionen Euro Sonstige betriebliche Aufwendungen. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) war positiv und lag aufgrund Sonstiger betrieblicher Erträge von 8,8 Millionen Euro bei 5,8 Millionen Euro. In die Berechnung des EBITDA gehen die außerordentlichen Aufwendungen für den Börsengang nicht ein.

Das Ergebnis nach Steuern hätte damit bei minus 200.000 Euro gelegen. Aufgrund der Verbuchung eines Teils der außerordentlichen Aufwendungen für den Börsengang bereits im ersten Quartal in Höhe von 21,5 Millionen Euro ergibt sich ein Ergebnis nach Steuern von minus 21,7 Millionen Euro.

Die T-Online International AG geht von weiterem starken Teilnehmer- und Minutenwachstum aus. Saisonal bedingt sei im 2. und 3. Quartal mit etwas geringeren Zuwachsraten als im 1. und 4. Quartal zu rechnen.

T-Online beabsichtigt, noch im ersten Halbjahr neue Preismodelle bekannt zu geben, darunter ein Modell mit einer Full-Flatrate. Dabei geht T-Online davon aus, wie bisher durch neue Preismaßnahmen das Marktpotenzial zu erweitern und Umsatzwachstum zu erzielen.

Zudem will T-Online die durch den Börsengang geschaffenen Möglichkeiten für seine weitere Wachstumsstrategie nutzen. Dazu gehören Akquisitionen zur internationalen Expansion ebenso wie im Bereich E-Commerce und Service. Weiterhin will man zusätzliche Beteiligungen an Unternehmen in der Internet-Wertschöpfungskette eingehen.

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