Abo
  • Services:

Deutsche Telekom steigert Umsatz im 1.Quartal um 15,4%

Das deutliche Umsatzwachstum in der Mobilkommunikation resultiert auch aus der im Vergleich zu den ersten drei Monaten 1999 erstmaligen Einbeziehung von One 2 One und max.mobil.

Stellenmarkt
  1. Bezirk Oberbayern, Bruckmühl bei München
  2. M-net Telekommunikations GmbH, München

Die Umsätze des Mobilkommunikation-Bereiches betragen zusammen 1,888 Milliarden Euro, von denen 840 Millionen Euro auf One 2 One und max.mobil. entfallen. Insgesamt macht der Mobilfunkbereich damit 19,7 Prozent des Gesamtumsatzes aus.

Das Ergebnis vor Steuern zeigte sich mit minus 310 Millionen Euro negativ gegenüber plus 235 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Ursache dafür sind vor allem die Goodwill-Abschreibungen durch die Neuakquisitionen sowie die aus dem starken Wachstum resultierenden Kundenakquisitionskosten.

Die Umsätze der Sonstigen Segmente erhöhten sich um 47,9 Prozent auf 373 Millionen Euro. Dies ist im Wesentlichen auf den Umsatzanstieg bei T-Online von 85,5 Prozent auf konsolidiert 167 Millionen Euro zurückzuführen.

Gegenüber dem Vorjahresvergleichszeitraum stiegen im ersten Quartal 2000 die Abschreibungen deutlich. Zum einen wirken sich die 1999 neu erworbenen Gesellschaften mit planmäßigen Abschreibungen sowie Goodwill-Abschreibungen aus. Zum anderen ergaben sich im Bereich der Linientechnik Sonderabschreibungen aus dem forcierten Wechsel zur Glasfasertechnologie. Diese Effekte wurden durch insgesamt niedrigere Abschreibungen teils kompensiert. Insgesamt legten die Abschreibungen gegenüber 1999 um 642 Millionen auf 2,551 Milliarden Euro zu.

In den ersten drei Monaten investierte die Deutsche Telekom 3,706 Milliarden Euro. Das erste Quartal wurde dabei im Wesentlichen durch den Kauf von Beteiligungen in Polen und Ungarn bestimmt.

Im ersten Quartal haben sich die Finanzverbindlichkeiten um 6,8 Prozent auf 45,213 Milliarden Euro gegenüber dem 31. Dezember 1999 erhöht. Dies ist im Wesentlichen auf die Aufnahme von Finanzmitteln im Zusammenhang mit der Finanzierung der Kapitalerhöhung von T-Online sowie der Finanzierung von One 2 One entstanden. Positiv hat sich der Verkaufserlös von Global One ausgewirkt. Diese Steigerung wirkt sich jedoch nicht auf die Netto-Finanzverbindlichkeiten aus, da die liquiden Mittel und die Wertpapiere des Umlaufvermögens sich ebenfalls positiv entwickelt haben. Mit 39,150 Milliarden gegenüber 39,395 Milliarden Euro senkten sie sich leicht.

 Deutsche Telekom steigert Umsatz im 1.Quartal um 15,4%
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 399€ (Vergleichspreis ab 467€)
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  3. 1.299,00€

Folgen Sie uns
       


Radeon RX 590 - Test

Wir schauen uns AMDs Radeon RX 590 anhand der Nitro+ Special Edition von Sapphire genauer an: Die Grafikkarte nutzt den Polaris 30 genannten Chip, welcher im 12 nm statt im 14 nm Verfahren hergestellt wird.

Radeon RX 590 - Test Video aufrufen
Apple Mac Mini (Late 2018) im Test: Tolles teures Teil - aber für wen?
Apple Mac Mini (Late 2018) im Test
Tolles teures Teil - aber für wen?

Der Mac Mini ist ein gutes Gerät, wenngleich der Preis für die Einstiegsvariante von Apple arg hoch angesetzt wurde und mehr Speicher(platz) viel Geld kostet. Für 4K-Videoschnitt eignet sich der Mac Mini nur selten und generell fragen wir uns, wer ihn kaufen soll.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Apple Mac Mini wird grau und schnell
  2. Neue Produkte Apple will Mac Mini und Macbook Air neu auflegen

Need for Speed 3 Hot Pursuit (1998): El Nino, Polizeifunk und Lichtgewitter in Rot-Blau
Need for Speed 3 Hot Pursuit (1998)
El Nino, Polizeifunk und Lichtgewitter in Rot-Blau

Golem retro_ Electronic Arts ist berühmt und berüchtigt für jährliche Updates und Neuveröffentlichungen. Was der Publisher aber 1998 für digitale Raser auffuhr, ist in puncto Dramatik bei Verfolgungsjagden bis heute unerreicht.
Von Michael Wieczorek

  1. Playstation Classic im Test Sony schlampt, aber Rettung naht

Autonome Schiffe: Und abends geht der Kapitän nach Hause
Autonome Schiffe
Und abends geht der Kapitän nach Hause

Weite Reisen in ferne Länder, eine Braut in jedem Hafen: Klischees über die Seefahrt täuschen darüber hinweg, dass diese ein Knochenjob ist. Doch in wenigen Jahren werden Schiffe ohne Besatzung fahren, überwacht von Steuerleuten, die nach dem Dienst zur Familie zurückkehren. Daran arbeitet etwa Rolls Royce.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Elektromobilität San Francisco soll ein Brennstoffzellenschiff bekommen
  2. Yara Birkeland Autonome Schiffe sind eine neue Art von Transportsystem
  3. Power Pac Strom aus dem Container für Ozeanriesen

    •  /