SuSE portiert Linux auf IBM S/390
IBMs Mainframe-Architektur S/390 bildet weltweit das Rückgrat in zahlreichen IT-Zentren. Mit der nach Unternehmensangaben weltweit ersten umfassenden Linux-Distribution für S/390 soll der steigenden Verwendung von Linux als Serverbetriebssystem im professionellen Umfeld Rechnung getragen werden.
So vermeldete die International Data Corporation (IDC) einen Anstieg des Marktanteils von Linux als Server-Betriebssystem im letzten Jahr von 16 Prozent auf nunmehr 25 Prozent.
Die S/390-Architektur ermöglicht den unabhängigen Betrieb verschiedener 'logischer Maschinen' mit unterschiedlichen Betriebssytemen (OS/390, VM/ESA, VSE/ESA) auf einem einzigen S/390-Rechner. Somit kann SuSE Linux für eine spezielle Aufgabe eingesetzt werden, ohne dass dadurch die bestehende Betriebssystem-Umgebung beeinflusst wird.
SuSE Linux unterstützt neben der Intel-Plattform auch PowerPC- und Alpha-Prozessoren.
Die SuSE Linux AG ist mit über 380 Mitarbeitern eine der größten Linux-Firmen weltweit. SuSE betreibt Niederlassungen in Deutschland, Großbritannien, in der Tschechischen Republik, in den USA und Italien.
- Anzeige Hier geht es zu Linux: Das umfassende Handbuch bei Amazon Wenn Sie auf diesen Link klicken und darüber einkaufen, erhält Golem eine kleine Provision. Dies ändert nichts am Preis der Artikel.


