SuSE portiert Linux auf IBM S/390

Ausweitung der Linux-Welt auf professionelle Systeme

Die SuSE Linux AG will das Betriebssystem Linux auf IBMs Hardwareplattform S/390 portieren. Ab Ende Juni soll eine erste Beta-Version auf SuSE4s-ftp-Server verfügbar sein; ein für den Produktiveinsatz optimiertes Produkt ist für Herbst 2000 zu erwarten.

Artikel veröffentlicht am ,

IBMs Mainframe-Architektur S/390 bildet weltweit das Rückgrat in zahlreichen IT-Zentren. Mit der nach Unternehmensangaben weltweit ersten umfassenden Linux-Distribution für S/390 soll der steigenden Verwendung von Linux als Serverbetriebssystem im professionellen Umfeld Rechnung getragen werden.

Stellenmarkt
  1. Expertinnen / Experten (m/w/d) in Automotive-IT für die operative Einsatztechnik
    Bundesamt für Verfassungsschutz, Köln
  2. IT-Projektleiter (m/w/d) für den Bereich IT / Krankenhausinformationssyste- me (KIS)
    RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH, Stuttgart
Detailsuche

So vermeldete die International Data Corporation (IDC) einen Anstieg des Marktanteils von Linux als Server-Betriebssystem im letzten Jahr von 16 Prozent auf nunmehr 25 Prozent.

Die S/390-Architektur ermöglicht den unabhängigen Betrieb verschiedener 'logischer Maschinen' mit unterschiedlichen Betriebssytemen (OS/390, VM/ESA, VSE/ESA) auf einem einzigen S/390-Rechner. Somit kann SuSE Linux für eine spezielle Aufgabe eingesetzt werden, ohne dass dadurch die bestehende Betriebssystem-Umgebung beeinflusst wird.

SuSE Linux unterstützt neben der Intel-Plattform auch PowerPC- und Alpha-Prozessoren.

Golem Karrierewelt
  1. Data Engineering mit Python und Spark: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    18./19.01.2023, Virtuell
  2. Blender Grundkurs: virtueller Drei-Tage-Workshop
    20.-22.03.2023, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Die SuSE Linux AG ist mit über 380 Mitarbeitern eine der größten Linux-Firmen weltweit. SuSE betreibt Niederlassungen in Deutschland, Großbritannien, in der Tschechischen Republik, in den USA und Italien.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Paramount+ im Test
Paramounts peinliche Premiere

Ein kleiner Katalog an Filmen und Serien, gepaart mit vielen technischen Einschränkungen. So wird Paramount+ Disney+, Netflix und Prime Video nicht gefährlich.
Ein Test von Ingo Pakalski

Paramount+ im Test: Paramounts peinliche Premiere
Artikel
  1. Sicherheit: FBI ist zutiefst besorgt über Apples neue Verschlüsselung
    Sicherheit
    FBI ist "zutiefst besorgt" über Apples neue Verschlüsselung

    Das FBI könnte mit Apples Advanced Data Protection seinen wichtigsten Zugang zu iPhones verlieren. Doch dafür muss die Funktion von Nutzern aktiviert werden.

  2. Smartphones: Huawei schliesst große Patentverträge mit Oppo und Samsung
    Smartphones
    Huawei schliesst große Patentverträge mit Oppo und Samsung

    Huawei hat sich mit den großen Smartphoneherstellern Oppo und Samsung geeinigt, Patente zu tauschen und dafür zu zahlen.

  3. Intellectual Property: Wie aus der CPU ein System-on-Chip wird
    Intellectual Property
    Wie aus der CPU ein System-on-Chip wird

    Moderne Chips bestehen längst nicht mehr nur aus der CPU, sondern aus Hunderten Komponenten. Daher ist es nahezu unmöglich, einen Prozessor selbst zu entwickeln. Wir erklären wieso!
    Eine Analyse von Martin Böckmann

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Gaming-Monitore -37% • Asus RTX 4080 1.399€ • PS5 bestellbar • Gaming-Laptops & Desktop-PCs -29% • MindStar: Sapphire RX 6900 XT 799€ statt 1.192€, Apple iPad (2022) 256 GB 599€ statt 729€ • Samsung SSDs -28% • Logitech Mäuse, Tastaturen & Headsets -53% [Werbung]
    •  /