Abo
  • Services:

Netinitiative fordert "Grundrecht auf Internet"

Politik & Wirtschaft zu mehr Einflussnahme auf die Telekom gefordert

Die Forderungen der vor wenigen Tagen neu gegründeten Berliner "Netinitiative" des Initiators Berlinstartup e.V. scheinen nicht nur von Internet-Nutzern geschätzt zu sein, sondern auch auf Interesse in der politischen und wirtschaftlichen Szene zu stoßen. Auch wenn es weiterhin strittig bleibt, wer für die letzte Meile verantwortlich ist, will man mit der Aktion auf das Problem der kostenintensiven Internet-Nutzung aufmerksam machen.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Initiative will mit seinen Aktionen dazu beitragen, den Wirtschaftsstandort Berlin auch in Zukunft wettbewerbsfähig zu machen. Die Gründungsmitglieder - größtenteils aus Berliner Start-ups stammend - kennen sich aus privaten und geschäftlichen Beziehungen.

Stellenmarkt
  1. Bosch Gruppe, Berlin
  2. OKI EUROPE LIMITED, Branch Office Düsseldorf, Düsseldorf

"Wir sind nicht unaktiv, wir suchen die Brennpunkte der Internetszene. Auf dem letzten FirstTuesday waren wir mit allen Mitgliedern vertreten. Das Event für Berater, Kapitalgeber und letztlich auch jungen Start-ups wurde durch unser Auftreten überrascht. Von vielen Seiten wurde uns das Angebot der Zusammenarbeit angetragen", erklärt die Netinitiative auf ihrer Website.

Die Ziele der Netinitiative sind recht ehrgeizig: als erstes will sie sich beim Berliner Senat, aber auch allen anderen Bundesländern und der Bundesregierung für ein Grundrecht auf unbeschränkten Internetzugang einsetzen. Im Moment ist man noch beim Sammeln genügend "digitaler Unterschriften", in diesem Fall E-Mail-Adressen von denjenigen, die der Initiative Sympathie entgegenbringen.

Die gesammelten E-Mail-Adressen werden anschließend den entsprechenden Stellen - z.B. den Landesregierungen, dem Wirtschaftsministerium etc. - vorgelegt und diese aufgefordert, sich zu positionieren und Einfluss auf die Telekom auszuüben.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 9,95€
  2. 2,99€
  3. 9,95€

Folgen Sie uns
       


Nuraphone Kopfhörer- Test

Der Nuraphone bietet einen automatischen Hörtest, der den Frequenzgang des Kopfhörers je nach Nutzer unterschiedlich einstellt. Die Klangqualität des ungewöhnlichen Kopfhörers hat Golem.de im Test überzeugt.

Nuraphone Kopfhörer- Test Video aufrufen
Resident Evil 2 angespielt: Neuer Horror mit altbekannten Helden
Resident Evil 2 angespielt
Neuer Horror mit altbekannten Helden

Eigentlich ein Remake - tatsächlich aber fühlt sich Resident Evil 2 an wie ein neues Spiel: Golem.de hat mit Leon und Claire gegen Zombies und andere Schrecken von Raccoon City gekämpft.
Von Peter Steinlechner

  1. Resident Evil Monster und Mafia werden neu aufgelegt

Sony-Kopfhörer WH-1000XM3 im Test: Eine Oase der Stille oder des puren Musikgenusses
Sony-Kopfhörer WH-1000XM3 im Test
Eine Oase der Stille oder des puren Musikgenusses

Wir haben die dritte Generation von Sonys Top-ANC-Kopfhörer getestet - vor allem bei der Geräuschreduktion hat sich einiges getan. Wer in lautem Getümmel seine Ruhe haben will, greift zum WH-1000XM3. Alle Nachteile der Vorgängermodelle hat Sony aber nicht behoben.
Ein Test von Ingo Pakalski


    Autonome Schiffe: Und abends geht der Kapitän nach Hause
    Autonome Schiffe
    Und abends geht der Kapitän nach Hause

    Weite Reisen in ferne Länder, eine Braut in jedem Hafen: Klischees über die Seefahrt täuschen darüber hinweg, dass diese ein Knochenjob ist. Doch in wenigen Jahren werden Schiffe ohne Besatzung fahren, überwacht von Steuerleuten, die nach dem Dienst zur Familie zurückkehren. Daran arbeitet etwa Rolls Royce.
    Ein Bericht von Werner Pluta

    1. Elektromobilität San Francisco soll ein Brennstoffzellenschiff bekommen
    2. Yara Birkeland Autonome Schiffe sind eine neue Art von Transportsystem
    3. Power Pac Strom aus dem Container für Ozeanriesen

      •  /