Fusion zwischen Corel und Inprise/Borland geplatzt

Schwache Börse macht Fusion zunichte

Corel und Inprise/Borland haben gestern die Gespräche über eine Fusion der beiden Unternehmen abgebrochen. Grund für das Scheitern war die Börsensituation, denn der Wert der Corel-Aktien war in den letzten Wochen und Monaten drastisch eingebrochen.

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Da der Abbruch der Fusionsgespräche in beiderseitigem Einvernehmen stattfindet, bleibt Corel eine Vertragsstrafe von 30 Millionen US-Dollar erspart und beide Unternehmen wollen Möglichkeiten für eine zukünftige Zusammenarbeit erörtern. "Auch wenn wir enttäuscht über den nicht wie geplant verlaufenen Merger sind, wird dies unseren strategischen Fokus nicht ändern", kommentiert Dr. Michael Cowpland, President and Chief Executive Officer von Corel.

Die in den letzten Wochen laut gewordenen Gerüchte, Corel könne beim Platzen der Fusion auf Grund mangelnder Liquidität bald am Ende sein, scheinen nun aber Boden zu verlieren. Corel erhofft sich einerseits durch eine Umstrukturierung Einsparungen in Höhe von 40 Millionen US-Dollar, andererseits könne man mit dem Ende der Fusionsgespräche nun alternative Finanzierungsquellen und Angebote evaluieren.

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