Spieletest: Theocracy - Azteken-Strategie von Ubi Soft
Wenn die Azteken in Europa einfallen... Mit Theocracy die Geschichte ändern
In diesem Echtzeit-Strategiespiel von Philos Laboratories und Ubi Soft kann die aztekische Geschichte im Stil von Age of Empires erlebt und neu geschrieben werden. Bis zur Eroberung des Aztekenreiches durch Hernan Cortes im Jahre 1519 hat der Spieler 100 Jahre Zeit, die mittelamerikanischen Völker zu vereinen und auf den Kampf gegen die spanischen Eroberer vorzubereiten.

Theocracy
Der Spieler kann sich in acht Chroniken, denen jeweils ein bestimmtes Thema des Spiels zugrunde liegt, auf die Prophezeiung einstimmen. Letzteres kommt einer Kampagne gleich, jedoch ist der Spielverlauf völlig frei. Nur ab und zu sind kleine Missionen zu erledigen. Ausgehend von einer der 42 Provinzen muss entweder mit Waffengewalt oder Diplomatie eine schlagkräftige Allianz geschaffen werden. Da sich die Diplomatie auf reichliche Juwelenbestände stützt, wird wohl der Kampf im Vordergrund stehen.
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Screenshot #1
Zu Beginn steht dem Spieler dafür ein kläglicher Haufen von Speerwerfern und Knüppelschlägern zur Verfügung. Die Armee sollte schnell ausgebaut werden, denn es ist einleuchtend, dass damals keine Eroberungen mit einer Hand voll Bogenschützen oder Knüppelschlägern geführt wurden. So ist Theocracy in der Lage, über 40.000 Einheiten - das sind circa 1.000 je Provinz - in Echtzeit zu steuern. Da man bei dieser Menge schnell die Übersicht verliert, kann man die erfahrensten Krieger zu Kommandanten befördern, die dann in der Lage sind, bis zu 120 weitere Soldaten um sich zu formieren. Unterstützt werden die Truppen von 17 Helden, die verschiedene Boni haben und magische Gegenstände besitzen.
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