Spieletest: Lemmings Revolution - Suizid 2000

Screenshot #2
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Die auffälligsten Änderungen zu den Vorgängerprogrammen sind optischer Natur: So sind sämtliche Level nun rund um eine drehbare Säule gelegt, um das ganze Spielfeld zu überblicken, muss der Bildschirm also gescrollt werden. Für die bessere Übersichtlichkeit gibt es zudem nun die Möglichkeit, die Grafiken heranzuzoomen. Die Qualität selbiger ist selbstverständlich besser als früher, allerdings auch nicht wirklich spektakulär. Ebenso sind die lustigen Musikstücke eher unterhaltsam denn gut.

Screenshot #3
Screenshot #3
Die Bedienung per Maus funktioniert wie eh und je hervorragend, zudem benötigen auch Einsteiger nur relativ wenig Zeit, um sich in die Knobelei hineinzufinden. Der Schwierigkeitsgrad ist zu Beginn äußerst niedrig, um dann später in Regionen vorzustoßen, die selbst Profis zu Nervenzusammenbrüchen treiben können. Als Hardwarevoraussetzung wird ein Pentium 166 genannt, für ein flüssiges Spiel empfiehlt sich jedoch zumindest ein Pentium II.

Fazit:
Wenig Neuerungen, aber immer noch eines der innovativsten Denkspiele: Lemmings Revolution offenbart zwar kein sensationell anderes Spieldesign, wie der Titel vermuten lassen könnte, bietet dafür aber anspruchsvolle Unterhaltung für unzählige Stunden. Kenner des Programms werden die zahlreichen Wiedererkennungseffekte zu schätzen wissen, Lemmingsfrischlinge hingegen werden die grünhaarigen Suizidwinzlinge schnell in ihr Herz schließen.

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