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IBM und Karstadt entwickeln E-Commerce-Schließfächer

Die Einrichtung einer Shopping-Box-Anlage in der IBM-Niederlassung Frankfurt ist ein europäisches Pilotprojekt der IBM und ein Versuch, E-Business in die Praxis umzusetzen. "Mit dieser innovativen Art des Einkaufs möchten wir dem durch neue Technologien veränderten Arbeitsumfeld und den flexibleren Arbeitszeiten Rechnung tragen", betont Gerhard Büttcher, Leiter der IBM-Niederlassung Frankfurt. Außerdem lege IBM Wert darauf, den Mitarbeitern die praktische Nutzung von E-Business zu ermöglichen. Das System soll die Nachteile von stationärem Handel und Heimservice aushebeln, so das Konzept der Shopping Box GmbH & Co. KG aus München, die die Boxen weltweit zum Patent angemeldet hat.

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Als potenzielle Standorte kommen nicht nur große Bürohäuser, sondern auch stark frequentierte Standorte wie Flughäfen, Bahnhöfe und Behörden in Frage. Zunächst konzentriert sich das Unternehmen vor allem auf deutsche Großstädte mit einem hohen Anteil an Single-Haushalten und Menschen, die lange arbeiten und wenig Zeit und Lust zum Einkaufen haben.

Neben Karstadt hat sich auch die Frankfurter Reinigung Röver der Dienstleistungsidee angeschlossen und nutzt die Boxen für ihren Abhol- und Lieferservice.

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