Abo
  • Services:

Handspring im Interview - "Erneuern, erfinden, verbessern"

GNN.de: Wie will Handspring aus dem Schatten von Palm heraustreten und welche Möglichkeiten für Eigenentwicklungen lässt die Festlegung auf PalmOS offen?

Stellenmarkt
  1. Interhyp Gruppe, München
  2. Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, Bonn

Allen Bush: Als Lizenznehmer haben wir gewisse Freiheiten zur Verbesserung des OS, was wir beim Visor auch schon getan haben. Was uns aber allerdings wichtiger ist als das OS ist die Möglichkeit, die Leistungsfähigkeit des Handhelds selbst zu verbessern, was die Absicht der Handspring-Plattform ist. Wir planen, mit unserer schnell wachsenden Entwicklergemeinschaft aggressiv an der Ausweitung der Springboard-Produktrange zu arbeiten.

GNN.de: Handspring hat vor etwa einem Monat die Vorbereitungen für den Gang an die Börse eingeleitet. Ein genauer Termin wurde jedoch noch nicht angekündigt. Ist schon abzusehen, in welchem Quartal der Börsengang stattfinden soll? Wird Handspring im Vorfeld des Börsengangs noch Investitionen in oder Übernahmen von anderen Unternehmen tätigen?

Allen Bush: Nachdem wir uns zurzeit in einer Stillhaltephase nach dem IPO befinden, können wir uns dazu nicht äußern.

GNN.de: Zum Schluss noch eine technische Frage: Im Gegensatz zu IBMs oder Palms PalmOS-Geräten lässt sich das Betriebssystems des Visors nicht per Software-Update um neue Funktionen erweitern oder von eventuellen Fehlern bereinigen. Das bringt natürlich einige Nachteile mit sich und lässt befürchten, dass der Visor zukünftiger Technologien Probleme bekommen könnte. Inwiefern lässt sich das per Springboard-Steckkarten oder ROM-Updates umgehen?

Allen Bush: Ja, mit Springboard-Modulen gibt es sicherlich weitaus mehr Upgrade-Möglichkeiten als mit puren Software-Upgrades. Wir können auch Software-Patches herausbringen, um das OS upzugraden, aber wie vorher erwähnt haben wir eine Menge Verbesserungen in unsere Version des PalmOS einfließen lassen, die andere PalmOS-Produkte nicht haben. Aber das Handheld-Geschäft unterscheidet sich sehr vom PC-Business, in dem Software-Upgrades einen großen Unterschied machen:
In den meisten Fällen verlangt ein neues Handheld-Betriebssystem nach neuer Hardware, um neue Features zu ermöglichen (beispielsweise die Unterstützung von Farbdisplays). An dieser Stelle werden Software-Upgrades unsinnig.

Hier endet das Interview, auf den folgenden Seiten finden Sie das Interview im englischen Original.

 Handspring im Interview - "Erneuern, erfinden, verbessern"Handspring im Interview - "Erneuern, erfinden, verbessern" 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7. 6
  8. 7
  9.  


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-80%) 9,99€
  2. 42,49€

Folgen Sie uns
       


Offroad mit dem Audi E-Tron

Mit dem neuen Audi E-Tron fährt es sich leicht durch unwegsames Gelände.

Offroad mit dem Audi E-Tron Video aufrufen
Apple Mac Mini (Late 2018) im Test: Tolles teures Teil - aber für wen?
Apple Mac Mini (Late 2018) im Test
Tolles teures Teil - aber für wen?

Der Mac Mini ist ein gutes Gerät, wenngleich der Preis für die Einstiegsvariante von Apple arg hoch angesetzt wurde und mehr Speicher(platz) viel Geld kostet. Für 4K-Videoschnitt eignet sich der Mac Mini nur selten und generell fragen wir uns, wer ihn kaufen soll.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Apple Mac Mini wird grau und schnell
  2. Neue Produkte Apple will Mac Mini und Macbook Air neu auflegen

Autonome Schiffe: Und abends geht der Kapitän nach Hause
Autonome Schiffe
Und abends geht der Kapitän nach Hause

Weite Reisen in ferne Länder, eine Braut in jedem Hafen: Klischees über die Seefahrt täuschen darüber hinweg, dass diese ein Knochenjob ist. Doch in wenigen Jahren werden Schiffe ohne Besatzung fahren, überwacht von Steuerleuten, die nach dem Dienst zur Familie zurückkehren. Daran arbeitet etwa Rolls Royce.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Elektromobilität San Francisco soll ein Brennstoffzellenschiff bekommen
  2. Yara Birkeland Autonome Schiffe sind eine neue Art von Transportsystem
  3. Power Pac Strom aus dem Container für Ozeanriesen

Sony-Kopfhörer WH-1000XM3 im Test: Eine Oase der Stille oder des puren Musikgenusses
Sony-Kopfhörer WH-1000XM3 im Test
Eine Oase der Stille oder des puren Musikgenusses

Wir haben die dritte Generation von Sonys Top-ANC-Kopfhörer getestet - vor allem bei der Geräuschreduktion hat sich einiges getan. Wer in lautem Getümmel seine Ruhe haben will, greift zum WH-1000XM3. Alle Nachteile der Vorgängermodelle hat Sony aber nicht behoben.
Ein Test von Ingo Pakalski


      •  /