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Handspring im Interview - "Erneuern, erfinden, verbessern"

GNN.de: Wie wird sich der Visor über den Springboard-Slot hinaus von den Produkten anderer Wettbewerber unterscheiden?

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Allen Bush: Wie wir uns dann differenzieren? Erst einmal können wir die Software verbessern - wir haben einige wichtige Anwendungen in unser Produkt eingebaut, die andere Handhelds nicht bieten und wir haben die Gesamtleistung des PalmOS verbessert. Im Softwarebereich können wir eine Menge machen. Wir wissen, dass es nur einen Weg gibt, in diesem Markt einen guten Ruf zu erwerben und das ist die kontinuierliche Weiterentwicklung, um dem Kunden den höchstmöglichen Nutzen zu bringen. Wir meinen, dass wir die besten Köpfe in der Industrie beschäftigen und sind zuversichtlich, weiterhin unsere Produkte und Plattformen so weiterzuentwickeln, dass sie größtmöglichen Nutzen bieten.

GNN.de: Die Konkurrenz schläft nicht: Sonys PalmOS-Handheld soll MemorySticks fassen können und einige Multimedia-Features bieten, Palms neuester Handheld bietet ein Farb-Display, Geräte mit Internetanschluss und schnelleren Prozessoren sind in Planung, Microsoft hat die PocketPC-Spezifikationen für die neueste WindowsCE-basierte Handheld-Generation vorgestellt und Mobiltelefone werden zunehmend ernstzunehmende Konkurrenten für Handhelds. Was plant Handspring für die Zukunft, um konkurrenzfähig zu bleiben, sowohl in Sachen Springboard als auch Visor?

Allen Bush: Nochmals: Erneuern, erfinden, verbessern. Der Visor ist nur unser erstes Produkt, aber nicht unser letztes. Im Laufe der Zeit werden wir eine sehr große Reihe von Produkten haben, die auch Farbdisplays und drahtlosen Internetzugang beinhalten. Wir sprechen allerdings in der Öffentlichkeit nicht über die Details, sind aber konzentriert darauf ausgerichtet, der Marktführer zu werden, was bedeutet, dass wir der beste Innovator in allen Aspekten der Handheld-Technologie werden müssen.

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