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Handspring im Interview - "Erneuern, erfinden, verbessern"

GNN.de: Können Sie uns etwas über die kommende Handspring-Werbekampagne erzählen?

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Allen Bush: Wir würden gerne einige Dinge geheim halten, aber wir werden im weiteren Verlauf des Jahres eine innovative Einführungskampagne starten, die wir hoffen, global durchführen zu können. Allgemein versuchen wir, die Zielgruppe zu erweitern und nicht nur Geschäftsleute sondern auch jüngere Leute und Männer und Frauen jeden Alters und jeden Lebensstils zu erreichen. Das Besondere am Springboard-Slot ist, dass uns damit so viele Möglichkeiten gegeben sind um Handheld-Rechner für die verschiedensten Zielgruppen attraktiv zu machen.

GNN.de: Wie hoch ist der Werbeetat zur Markteinführung?

Allen Bush: Über diese Zahlen sprechen wir in der Öffentlichkeit nicht.

GNN.de: Mit dem Visor bietet Handspring einen auf Erweiterbarkeit ausgelegten, kostengünstigen Consumer-Handheld an. Dank des "Springboard" getauften Erweiterungssteckplatzes kann der Visor einfach in ein GPS-Navigationssystem, ein mobiles Internet-Terminal oder in einen MP3-Player gewandelt werden. Wird der Springboard-Slot reichen, um sich von der Konkurrenz abzuheben - zumal es sich um eine proprietäre Technologie handelt?

Allen Bush: Proprietär ist das falsche Wort. Unsere Technologie ist nicht proprietärer als andere Erweiterungsmethoden - sie ist frei verfügbar für jeden, um Lösungen auf Basis der Schnittstelle zu entwickeln. Wir verlangen nicht einmal Lizenzgebühren von Entwicklern und es gibt keine Gebühren für das Entwicklungspaket. Im Laufe der Zeit planen wir, die Springboard-Technologie auch an andere Firmen zu lizenzieren, allerdings haben wir das bisher nicht getan.
Uns ist die Erlebnis- und Erfahrungswelt des Anwenders am wichtigsten, es geht uns nicht nur um die Technologie. Bestehende Erweiterungsmethoden wie PCMCIA- oder Compact-Flash-Karten, die sie vielleicht nicht als proprietär ansehen, bieten nicht die Plug-And-Play-Anwenderfreundlichkeit, die Springboard-Module haben.

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