Handspring im Interview - "Erneuern, erfinden, verbessern"
Die Möglichkeiten der Springboard-Technologie sind erstaunlich, lassen auf viele innovative, spannende Erweiterungen hoffen und bringen damit frischen Wind in den Markt. Eine Liste von bereits erhältlichen und kommenden Springboard-Modulen stellt Handspring auf seiner Website zur Verfügung. Dabei ist es übrigens unerheblich, woher das Modul stammt - Die Module laufen in jedem Visor, egal für welches Land dieser lokalisiert wurde.
Allein die technischen Möglichkeiten des Springboards lassen viel erwarten und wecken Interesse an Handsprings Plänen für die Zukunft. In unserem Interview befragten wir deshalb Allen Bush, den Worldwide PR Manager von Handspring, zum Marktstart in Deutschland, zur Springboard-Technologie und zur Zukunft des Visors:
GNN.de: Handspring hat sich für seine Expansion nach Europa ein erfahrenes Team zusammengestellt, das sich anfangs auf den deutschen und britischen Markt fokussiert. Während Palm, Psion und Anbieter von WindowsCE-Geräten im europäischen Handel schon recht präsent sind, steht Handspring noch am Anfang. Auf welche Vertriebswege wird Ihr Unternehmen setzen, um zur Konkurrenz aufzuholen?
Allen Bush: Wir planen, den Visor sowohl über den Einzelhandel als auch über das Web zu vermarkten. Zurzeit sind wir nur in England und Deutschland im Einzelhandel vertreten, aber es ist geplant, weitere Märkte anzugehen, wenn lokalisierte Versionen der Produkte verfügbar sind. Wir erwarten beispielsweise zum Ende des Jahres spanische und französische Visors.
GNN.de: Wird Handspring den Visor wie in den USA auch in Europa, insbesondere Deutschland, direkt per Internet vertreiben?
Allen Bush: Ja, wir haben eine großartige Resonanz auf unserem europäischen Webstore und liefern den Visor in 15 verschiedene Länder.
GNN.de: Welchen Marktanteil plant Handspring bis Ende des Jahres in Großbritannien und Deutschland zu erreichen?
Allen Bush: Im Laufe dieser Zeit fühlen wir uns gut positioniert, um uns zum führenden Hersteller von Handheld-Rechnern zu entwickeln, aber wir sprechen dabei nicht einzig über Marktanteile.
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