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Zahlungssystem für Handys geht an den Start

Der Dienst ist, abgesehen von einer jährlichen Grundgebühr von fünf Euro, für die Privatkunden kostenlos. Lediglich bei C2C-Transaktionen zwischen zwei Payboxern wird eine Provision von 25 Cent je angefangene 25 Euro erhoben. Das System ist auch zum mobilen Bezahlen beispielsweise bei Taxifahrten einsetzbar, wenn der Taxibetreiber Mitglied bei Paybox ist.

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Bis Jahresende sollen allein in Deutschland mindestens 100.000 Endkunden bei 1.200 Akzeptanzstellen im Internet und der "realen Welt" per Paybox bezahlen.

Unterstützt wird die Paybox.net AG von der Deutsche Bank AG, die seit Februar 2000 zu 50 Prozent an dem deutschen Start-up-Unternehmen beteiligt ist.

Mehr als 140 E-Shops haben bereits vor der Markteinführung Verträge mit der Wiesbadener Paybox.net AG abgeschlossen und wollen die Paybox in den kommenden Wochen in ihr System integrieren. Mehr als 20 Shops sind vom Start weg dabei. Darunter Primus-Online, der Technik-Händler Brinkmann, der Buchhändler buch.de und der Spielwaren-Versand mytoys.

"Wir bringen in Deutschland das weltweit erste massenfähige System auf den Markt. Die Paybox ist einfach, sicher, spielend leicht zu nutzen und wird sich daher schnell am Markt durchsetzen", sagte Paybox-Erfinder und Vorstandsvorsitzender Mathias Entenmann hoffnungsvoll.

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