Bayern startet Internet-Initiative mit 500 Millionen Mark
Bamberg erhält einen neuen Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik/Medieninformatik, an der Universität Augsburg werden fünf neue Lehrstühle für Angewandte Informatik eingerichtet und Würzburg bekommt einen Lehrstuhl für Bioinformatik finanziert.
Die Fachhochschulen in Coburg und Kempten bekommen jeweils drei Lehreinheiten für den Studiengang Informatik, an der Fachhochschule Weihenstephan kommen drei Lehreinheiten für den Studiengang Bioinformatik hinzu und an den Fachhochschulen Augsburg, München, Nürnberg, Regensburg und Würzburg werden jeweils zwei Lehreinheiten für den Studiengang Wirtschaftsinformatik eingerichtet.
Darüber hinaus hat die bayerische Staatsregierung ein weiteres 60-Millionen-Programm aus den Privatisierungserlösen zur Verbesserung des Einsatzes der Informations- und Kommunikationstechniken an den Schulen beschlossen. 85 Prozent der weiterführenden Schulen in Bayern sind bereits online. Bei den Gymnasien sind es 95 Prozent. Mehr als 65 Prozent dieser Schulen haben ein Computernetzwerk, bei den Gymnasien sind es über 80 Prozent. Ziel sei es, auf 100 Prozent zu kommen.
Die Wirtschaftsförderung soll im Bereich E-Commerce durch einen Prototyp eines virtuellen Marktplatzes gestärkt werden. Der virtuelle Marktplatz Bayern soll der mittelständischen Wirtschaft einen einfachen Weg ins Internet bieten.
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