Wolfenstein wird fortgesetzt
Zweiter Teil des legendären Ego-Shooters
Laut einer Meldung des Online-Spielemagazins The Adrenaline Vault will Activision auf der in Los Angeles stattfindenden Computer- und Videospielemesse E3 erstmals "Return to Castle Wolfenstein" vorstellen, den Nachfolger des in Deutschland verbotenen "Wolfenstein 3D". Verantwortlich für die Programmierung sind die Gray Matter Interactive Studios.
Erste Screenshots existieren bereits, geben aber keinen Aufschluss darüber, ob das Programm wie der erste Teil massiv Nazi-Symbolik verwenden wird. Die Story orientiert sich jedenfalls am Vorgänger: Als amerikanischer Soldat im Zweiten Weltkrieg muss man erneut Horden von deutschen Nazi-Schergen aus dem Weg räumen, um Hitler an der Ergreifung der Weltherrschaft zu hindern.
Die Grafik wird auf der Engine von Quake 3 basieren, als mögliches Erscheinungsdatum wird Ende 2000 genannt. Auch wenn auf die explizite Darstellung von Hakenkreuzen und Ähnlichem verzichtet werden sollte, dürfte eine Indizierung des Programmes in Deutschland allerdings mehr als wahrscheinlich sein.
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