• IT-Karriere:
  • Services:

USA erweitern Green-Card-Programm

Quote für ausländische IT-Spezialisten soll aufgehoben werden

Der internationale Wettbewerb um die raren IT-Spezialisten geht in eine neue Runde. Die USA hatten bisher eine jährliche angepasste Visagrenze von rund 100.000 Greencards für ausländische Computerprofis, die sich um eine zeitbeschränkte Arbeits- und Aufenthaltserlaubnis bewarben.

Artikel veröffentlicht am ,

Diese Regelung soll nun für ganze drei Jahre ausgesetzt werden. Die Mengenbeschränkung fällt somit praktisch weg. Bislang gingen die USA davon aus, die zur Zeit rund 300.000 offenen Stellen zu zwei Dritteln mit Einheimischen besetzen zu können, was sich nach Aussagen von Industrievertretern jedoch als Trugschluss offenbarte.

Stellenmarkt
  1. Software AG, Nürnberg, Stuttgart
  2. ARIBYTE GmbH, Berlin

Die bis Ende September gültige Visagrenze von 115.000 H-1B-Visa mit einer Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis von sechs Jahren ist bereits im ersten Quartal voll ausgeschöpft worden. Eigentlich sollten im nächsten Jahr 10.000 Visa ausgestellt werden und ab 2002 jährlich nur noch 65.000 Ausländer in der IT- und Elektronikbranche neu untergebracht werden.

Besonders verlockend: Das gesetzliche Mindestgehalt liegt bei umgerechnet 88.000 DM. Damit soll offiziell verhindert werden, dass die Arbeitnehmer dem Staat auf der Tasche liegen könnten. Es ist aber eher als ein zusätzlicher Anreiz für die Einreisewilligen zu sehen. Über die Gesetzesänderung wurde noch nicht abgestimmt.

Kommentar:

Angesichts der bevorstehenden Neuregelung in den USA dürften noch weniger IT-Spezialisten überhaupt in Erwägung ziehen, sich ernsthaft mit dem deutschen Green-Card-Angebot auseinander zu setzen, geschweige denn hier arbeiten zu wollen. Selbst wenn die Gehälter ähnlich wären, ist die bessere Steuersituation in den USA ein Grund, Deutschland als IT-Einwanderland links liegen zu lassen. Von der Ausländerfreundlichkeit ganz zu schweigen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 44,99€ (Bestpreis)
  2. (u. a. The Surge 2 für 42,99€, Trackmania 2: Stadium für 5,99€, Fallout: New Vegas Ultimate...
  3. (aktuell u. a. Netgear Pro Safe JGS524Ev2 Switch für 103,90€, Hasbro Nerf N-Strike für 36...
  4. (u. a. Samsung RU7419 (43 Zoll) für 329€, Samsung RU7409 (50 Zoll) für 449€, Samsung RU8009...

Folgen Sie uns
       


Asus Zephyrus G14 - Hands on (CES 2020)

Das Zephyrus G14 von Asus ist ein Gaming-Notebook, das nicht nur gute Hardware bietet, sondern ein zusätzliches LED-Display auf der Vorderseite. Darauf können Nutzer eigene Schriftzüge, Logos oder Animationen anzeigen lassen.

Asus Zephyrus G14 - Hands on (CES 2020) Video aufrufen
Nitropad im Test: Ein sicherer Laptop, der im Alltag kaum nervt
Nitropad im Test
Ein sicherer Laptop, der im Alltag kaum nervt

Das Nitropad schützt vor Bios-Rootkits oder Evil-Maid-Angriffen. Dazu setzt es auf die freie Firmware Coreboot, die mit einem Nitrokey überprüft wird. Das ist im Alltag erstaunlich einfach, nur Updates werden etwas aufwendiger.
Ein Praxistest von Moritz Tremmel und Sebastian Grüner

  1. Nitropad X230 Nitrokey veröffentlicht abgesicherten Laptop
  2. LVFS Coreboot-Updates sollen nutzerfreundlich werden
  3. Linux-Laptop System 76 verkauft zwei Laptops mit Coreboot

Wolcen im Test: Düster, lootig, wuchtig!
Wolcen im Test
Düster, lootig, wuchtig!

Irgendwo zwischen Diablo und Grim Dawn: Die dreckige Spielwelt von Wolcen - Lords Of Mayhem ist Schauplatz für ein tolles Hack'n Slay - egal ob offline oder online, alleine oder gemeinsam. Und mit Cryengine.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Project Mara Microsoft kündigt Psychoterror-Simulation an
  2. Active Gaming Footwear Puma blamiert sich mit Spielersocken
  3. Simulatoren Nach Feierabend Arbeiten spielen

Geforce Now im Test: Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU
Geforce Now im Test
Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU

Wer mit Nvidias Geforce Now spielt, bekommt laut Performance Overlay eine RTX 2060c oder RTX 2080c, tatsächlich aber werden eine Tesla RTX T10 als Grafikkarte und ein Intel CC150 als Prozessor verwendet. Die Performance ist auf die jeweiligen Spiele abgestimmt, vor allem mit Raytracing.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Cloud Gaming Activision Blizzard zieht Spiele von Geforce Now zurück
  2. Nvidia-Spiele-Streaming Geforce Now kostet 5,49 Euro pro Monat
  3. Geforce Now Nvidias Cloud-Gaming-Dienst kommt noch 2019 für Android

    •  /