CeBIT Home 2000 - Ein Flop für Spielebranche und Spielefans?
Auf die Gründe nach dem Fernbleiben der Spielehersteller befragt, antwortete Martina Lübon, CeBIT-Home-Projektleitung der Deutschen Messe AG Hannover, dass die von den Unternehmen angelegten Kriterien für eine Messebeteiligung äußerst vielfältig seien. Als Messeveranstalter sei man in diesen Entscheidungsprozess deshalb nur sehr bedingt involviert.
"Zur vergangenen CeBIT Home 1998 waren die Spiele-Hersteller vollständig vertreten und konnten außerordentliche Erfolge bei Geschäftsabschlüssen mit dem Handel verzeichnen. Auch die Resonanz der Endverbraucher war äußerst gut, darüber hinaus profitierten die Hersteller von einem sehr umfangreichen und positiven Medienecho", betont Lübon.
"Der Deutschen Messe AG ist die Digital Entertainment Branche - damit meinen wir sowohl die Hard- als auch die Softwareanbieter - sehr wichtig. Aus diesem Grunde sollen den Unternehmen zur CeBIT Home 2000 verschiedene attraktive Beteiligungsmöglichkeiten angeboten worden sein. Laut Martina Lübon stehe man "nach wie vor in enger Verbindung mit den Firmen und freue sich auch weiterhin auf einen konstruktiven Dialog".
Den Messestandort Leipzig hält die Deutsche Messe AG für attraktiv, erschließe sich doch zusätzlich ein sehr attraktives Einzugsgebiet: "Viele Besucher aus den neuen Bundesländern werden erstmalig auf die Messe kommen, da es in dieser Region bisher keine Veranstaltung mit einem vergleichbaren Angebot gab."
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