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USA stellen Hilfe bei Netzbetrügereien in Aussicht

Beschwerdestelle der US-Regierung soll helfen. Justizministerin Janet Reno stellte am Montag ein Projekt für mehr Verbraucherschutz im Internet vor, das unter anderem eine Beschwerdestelle vorsieht, bei der sich Betrogene melden können.
/ Andreas Donath
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Leider hat der E-Commerce-Bereich mit steigenden Zahlen bei Betrugsfällen zu kämpfen. Nicht nur um Verbraucherinteressen wahrzunehmen hat die US-Regierung jetzt beschlossen, den Kampf gegen die Betrügereien zu verschärfen.

US-Bürger, die sich betrogen fühlen, können dies künftig online beim Internet Fraud Complaint Center kundtun. Die FBI-Spezialermittlertruppe, die hinter der Webseite steht, soll in konkreten Fällen die Vorarbeit leisten, um Bundesbehörden die Ermittlungen zu vereinfachen.

Das Internet Fraud Complaint Center ist aus einer Zusammenarbeit zwischen dem FBI und dem National White Collar Crime Center (NW3C) entstanden.

Nach Angaben der US-Handelskammer sind im vergangenen Jahr rund 18.000 Internet-Betrugsfälle angezeigt worden. Man rechnet aber mit einer weitaus höheren Dunkelziffer. Nicht nur reine Versand-Geschäfte seien betroffen, sondern auch Aktienbetrug und Internet-Auktionen, bei denen es nicht mit rechten Dingen zugegangen sei.


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