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Jobfair24 - Virtuell bewerben am 10. Mai

Erster Messetag auf der virtuellen Jobmesse

Jobsuche und Bewerbungsgespräche will die virtuelle Jobmesse Jobfair24 direkt vom Schreibtisch aus ermöglichen: An 365 Tagen im Jahr und 24 Stunden täglich ist die 3D-Jobmesse für Bewerber und Interessierte geöffnet und bietet damit eine neue Kontakt- und Community-Plattform für Unternehmen und den internationalen Führungsnachwuchs.

Artikel veröffentlicht am ,

Am 10. Mai stehen die Personalverantwortlichen der ausstellenden Unternehmen - dazu zählen im Moment Arthur Andersen, Daimler-Chrysler, Deutsche Börse und die Volkswagen AG - für erste Kontakte und gezielte Fragen dem interessierten Bewerber Rede und Antwort. Umgekehrt können sich Personalverantwortliche mit potenziellen Bewerbern in Verbindung setzen und sie zum Einzelchat einladen. Dieser Service wird regelmäßig einmal im Monat angeboten. Der nächste große Messetag findet bereits am 8. Juni statt.

Stellenmarkt
  1. Universität Passau, Passau
  2. AKDB, Regensburg

Besucht werden kann die virtuelle Jobmesse unter www.jobfair24.de. Mit einem selbst gewählten Avatar schlendert der Bewerber durch die 3D-Messehallen und kann Firmenstände betreten - zwanglos, ohne Gedrängel und Dresscode. Per Mausklick können die Messebesucher ihre Erfahrungen im Chat austauschen, Stellenangebote und Informationsmaterial der Unternehmen abfragen und ihre digitalisierten Bewerbungsunterlagen am Stand hinterlegen.

Die virtuelle Jobmesse hält vielfältige Service-Leistungen bereit: Unter anderem gibt es ein Chat-Bistro oder die "Messenews" per E-Mail, mit Infos zur Jobsuche und wichtigen Neuigkeiten rund um das Messegeschehen.

Die Jobfair24 wird von Westerwelle & Partner in Kooperation mit der Uniworkers GmbH veranstaltet und stellt die virtuelle Version der realen Recruiting-Messe Characters dar. Letztere wird ebenfalls von Westerwelle & Partner organisiert, gemeinsam mit der Frankfurter Allgemeine Zeitung und dem manager magazin.

Kommentar:
Ob die virtuelle Jobmesse auch stressfrei abläuft, wie die Macher behaupten, dürfte jedoch vom reibungslosen Zusammenspiel von leistungsfähiger Hardware und Software - sowie einem sauberen Tippen auf der Tastatur - abhängen.



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