SAP-Hauptversammlung beschließt Aktiensplit
Aktie soll für Anleger attraktiver werden
Die Hauptversammlung der SAP AG hat einen Aktiensplit im Verhältnis 1:3 beschlossen. Zudem hat die Hauptversammlung dem Dividendenvorschlag (1,57 Euro je nennwertloser Stammaktie und 1,60 Euro je nennwertloser Vorzugsaktie) und eine Kapitalerhöhung um nominal bis zu 25 Millionen Euro zugestimmt.
Henning Kagermann, Vorstandssprecher der SAP AG: "Mit dem Aktiensplit tragen wir dem Wunsch vieler Aktionäre Rechnung, den optischen Wert der SAP-Aktie zu verringern. Wir vereinfachen so für viele Privatanleger die Investition in SAP-Aktien."
Mit dem Hauptversammlungsbeschluss erhält die SAP die Ermächtigung, das Grundkapital bis zum 1. Mai 2005 ein- oder mehrmalig um bis zu 25 Millionen Euro durch Ausgabe von Vorzugsaktien zu erhöhen.
Es werden sowohl Kapitalerhöhungen gegen Bar- als auch gegen Sacheinlagen ermöglicht. Kapitalerhöhungen gegen Sacheinlagen erlauben es, den Erwerb von Unternehmen oder Unternehmensbeteiligungen gegen Gewährung von Aktien durchführen zu können.
Die Ermächtigung ermöglicht es dem Vorstand der SAP AG, schnell und flexibel auf sich bietende strategische Optionen reagieren zu können, die für die Umsetzung der Visionen und der langfristigen Wachstumsstrategie als notwendig erachtet werden.
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