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Softline AG übertrifft Umsatz- und Ergebnisplan

Onlineumsatz steigt um 353 Prozent. Die Softline-Gruppe erzielte bei steigenden Umsätzen in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres 1999/2000 (30.6.) einen Gewinn vor Steuern von 0,8 Millionen Euro. Damit liegen sowohl Umsatz als auch Ergebnis trotz hoher Investitionen ins Marketing und der Belastung durch den Börsengang deutlich über den Planungen, teilte das Unternehmen mit.
/ Andreas Donath
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Der Umsatz der Softline-Gruppe betrug 28,15 Millionen Euro. Das entspricht einer Steigerung von 64 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Ohne Berücksichtigung der Akquisitionen setzte der Software-Vermarkter in den vergangenen neun Monaten 24,3 Millionen Euro um, das entspricht annähernd dem Umsatz des gesamten letzten Geschäftsjahres 98/99 und ist ein Wachstum von 42 Prozent.

Das höher als erwartet ausgefallene Ergebnis führt Finanzvorstand Bruno Schwelling auf die starke Umsatzsteigerung und die nur leicht gestiegenen Kosten zurück. "Der Online-Umsatz der Softline-Gruppe ist sogar um 353 Prozent gestiegen", verdeutlichte Schwelling die Zahlen.

"Unsere aggressive Expansions- und Wachstumsstrategie mit den Elementen geografische Expansion und forciertes Internet- und E-Commerce-Wachstum greift und zeigt außerordentliche Ergebnisse", erklärte der Vorstandsvorsitzende Peer Blumenschein.

Künftig will die Softline-Gruppe durch den Einstieg in Software-Lizenzierung, -Produktion und den Ausbau des Software-Republishing Margenwachstum erzielen.

Die französische Tochter Apacabar erzielte im ersten Quartal 2000 einen Umsatz von 3,86 Millionen Euro.

Softline beschäftigt nach eigenen Angaben 134 Mitarbeiter und hat im Februar ein eigenes Aus- und Weiterbildungsprogramm für Webentwickler gestartet.


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