LCD-Monitore: Preise in Bewegung
Obwohl die Monitorausstattung bei den Flachdisplays immer umfangreicher wird, erfüllen manche der teuren LCDs nicht einmal die Grundvoraussetzung – ein ergonomisch flimmerfreies Bild. Auch in puncto Blickwinkelabhängigkeit und Kontrasthöhe gibt es deutliche Unterschiede.
Zu den Zusatzfunktionen zählen zwei im Monitor integrierte Videoeingänge, die den Betrieb von zwei PCs an einem Bildschirm ermöglichen. Noch komfortabler wird es mit zwei USB-Eingängen, dann können beide Rechner mit nur einem Tastatur-Maus-Set bedient werden. Auch Videokamera und -recorder können heute an einigen LCDs angeschlossen werden. Groß im Kommen bei den Flachbildschirmen sind die hybriden Geräte. Mit ihnen ist der Anwender flexibel, denn sie arbeiten mit herkömmlichen Grafikkarten, verstehen sich aber auch auf die digitalen Videosignale zukünftiger Karten.
Doch alle Extras kosten Extrageld. So verteuern die zusätzlichen Features die an sich schon hochpreisigen Flachbildschirme nochmals. Deshalb sollte man sich vor der Anschaffung intensiv mit den Qualitätskriterien für LCDs auseinander setzen, denn die sind in vielen Belangen völlig anders als bei klassischen Röhrenmonitoren.
Unter den Geräten mit Zusatzausstattung fielen der 15-Zöller MultiSync von NEC für 2.500,- DM sowie das 18-Zoll-Display von Nokia 800 Pro+ für 7.400,- DM der c't-Redaktion positiv auf. Beide hybride LCDs überzeugen durch gute Gehäuseverarbeitung, einfache Bedienung und zuverlässigen Betrieb. Darüber hinaus liefern sie stabile, flimmerfreie Bilder.
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