Berliner Start-up meOme stellt Portal-Baukasten vor
Damit man nicht von vorne beginnen muss, bieten die sieben Jungunternehmer vorab mehr als 170 themenspezifische Portale an, die in 12 Kategorien unterteilt sind und als Basis für eigene Anbauten dienen können.
Neben der Kategorisierung soll das Auffinden bestimmter Inhalte durch Expertenempfehlungen erleichtert werden. Diese Guides sind laut meOme Profis auf ihren Gebieten und durchforsten das Internet nach den besten Inhalten zu den speziellen Themen. Etwa 200 Guides habe man bereits, die Tag und Nacht im Netz unterwegs seien. Diese erhalten neben ihren Internetkosten pauschal 200,- DM im Monat und eine Beteiligung an den Werbeeinnahmen von meOme. Dabei erhalten alle Guides zusammen 30 Prozent der Werbeeinnahmen, der einzelne entsprechend seinem Anteil am Gesamttraffic.
Die Funktionen zur Personalisierung will meOme.de allerdings erst in den nächsten Wochen freischalten.
Kommentar:
Die meOme-Gründer Philipp und Georg Stolberg, Burckhardt Bonello, Christian Vry, Peter Gober, Frank Winkler und Christoph Peter-Isenbürger geben sich vollmundig zunächst einmal selbst Recht: "Dem PC wurde von zahlreichen Besserwissern und Bewahrern auch schon zur Geburtsstunde der frühe Tod vorausgesagt. Entstanden ist eine Milliardenindustrie, die Kolosse wie Intel und Microsoft aus dem Nichts hervorgebracht hat."
Wie heißt es so schön: Apfel und Birnen.
Oder sollte man in bayuvarischer Art und in Anlehnung an den Firmennamen sagen: Mei oh mei?
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