Abo
  • Services:

US-Zeitungen drucken Web-Barcodes ab

Leser sollen per Scanner ins Web

Die US-Zeitung "The Post and Courier of Charleston" will in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen GoCode unter ihren Artikeln kleine 2-D-Barcodes abdrucken, die den mit einem PC-Scanner-Stift ausgerüsteten Lesern den schnellen Zugriff auf themennahe Webseiten ermöglichen.

Artikel veröffentlicht am ,

GoCode: Von der Zeitung in Netz
GoCode: Von der Zeitung in Netz
Die nur wenige Millimeter langen Code-Kleckse werden vom Scannerkopf ausgelesen und mit einer Software entschlüsselt, die gleichzeitig den Webbrowser ansteuert. Angeschlossen wird der Scanner über das Keyboard-Kabel.

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Reutlingen
  2. Statistisches Bundesamt, Wiesbaden

Der Anwendungsbereich soll von Zusatzinformationen zu Artikeln bis hin zu Detailabfragen von Kleinanzeigen- Datenbanken reichen, so der Hersteller.

Natürlich fehlt es den Unternehmen nicht an E-Commerce-Ideen. So will PlanetRx die Scanntechnik nutzen, um über Print-Kataloge Onlinebestellungen zu realisieren. Der Scanner von PlanetRx kostet sage und schreibe 159,- US- Dollar.

Das System von GoCode, das von The Post and Courier lizenziert wurde, hat zunächst einmal 100 Tester im Verbreitungsgebiet der Zeitung mit Scannern ausgestattet. In einem nächsten Schritt will die Zeitung rund 3.000 Lesern die Hardware zur Verfügung stellen. Der Scanner kostet hier rund 100 Dollar, soll aber im Rahmen von Abonnements entweder verschenkt oder zu einem stark reduzierten Preis abgegeben werden.

Die Lokalzeitung, die nur eine Verbreitung von 110.000 Lesern angibt, unternimmt damit einen recht ungewöhnlichen Versuch, das Digitalzeitalter in die Zeitungswelt zu integrieren.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. ab 349€
  2. (Neuware für kurze Zeit zum Sonderpreis bei Mindfactory)
  3. 449€

Folgen Sie uns
       


E3 2018, wenig Hardware, mehr Spiele - Livestream

Neue Hardware (PC, Konsolen, Handhelds) sind auf der diesjährigen E3 in Los Angeles wohl nicht zu erwarten, oder doch? Diese und andere spannende Fragen zur Messe diskutieren die Golem.de-Redakteure Peter Steinlechner und Michael Wieczorek im Livestream.

E3 2018, wenig Hardware, mehr Spiele - Livestream Video aufrufen
Jurassic World Evolution im Test: Das Leben findet einen Weg
Jurassic World Evolution im Test
Das Leben findet einen Weg

Ian Malcolm hatte recht: Das Leben wird ausgegraben und gebrütet, es frisst und stirbt oder es bricht aus und macht Jagd auf die Besucher. Nur leider haben die Entwickler von Jurassic World Evolution ein paar kleine Design-Fehler begangen, so wie Henry Wu bei der Dino-DNA.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Vampyr im Test Zwischen Dracula und Doktor
  2. Fe im Test Fuchs im Farbenrausch
  3. Thaumistry: In Charm's Way im Test Text-Adventure der ganz alten Schule

In eigener Sache: Freie Schreiber/-innen für Jobthemen gesucht
In eigener Sache
Freie Schreiber/-innen für Jobthemen gesucht

IT-Profis sind auf dem Arbeitsmarkt enorm gefragt, und die Branche hat viele Eigenheiten. Du kennst dich damit aus und willst unseren Lesern darüber berichten? Dann schreib für unser Karriere-Ressort!

  1. Leserumfrage Wie sollen wir Golem.de erweitern?
  2. Stellenanzeige Golem.de sucht Redakteur/-in für IT-Sicherheit
  3. Leserumfrage Wie gefällt Ihnen Golem.de?

3D-Druck on Demand: Wenn der Baumarkt Actionfiguren aus Stahl druckt
3D-Druck on Demand
Wenn der Baumarkt Actionfiguren aus Stahl druckt

Es gibt viele Anbieter für 3D-Druck on Demand und die Preise fallen. Golem.de hat die 3D-Druckdienste von Toom, Conrad Electronic, Sculpteo und Media Markt getestet, um neue Figuren der Big-Jim-Reihe zu erschaffen.
Ein Praxistest von Achim Sawall


      •  /