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Vergleichstest: GeForce256, GeForce2 GTS und Voodoo5 5500

Fazit:
Die Voodoo5 5500 hinterließ einen zwiespältigen Eindruck: Dank der Hardware-Probleme konnten wir sie nicht zu 100 Prozent ausreizen; die streikende Software-Installation verhinderte zudem erfolgreich eine Aktivierung des Full-Screen-Anti-Aliasings (FSAA). Die Ergebnisse im synthetischen 3DMark 2000 sind als enttäuschend zu bezeichnen, selbst unter Berücksichtigung der aus Kompatibilitätsgründen leicht gedrosselten Systemleistung. Unter Q3A (OpenGL) unterliegt die Voodoo5 5500 der Konkurrenz ebenso deutlich, nicht einmal von der älteren GeForce256 kann sie sich absetzen. Dafür kann sie unter Unreal Tournament (DirectX) deutlich punkten und sich von der Konkurrenz abheben.

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Außerdem weist sie eine recht gute 32Bit-Bildqualität auf, die zumindest im Vergleich mit den Beta-Treibern der NVidia-Chips überlegen wirkt. Zusammengefasst lässt sich zur Voodoo5 5500 sagen: Ein Produkt mit einigen Schwächen aber viel Potenzial, das im letzten Jahr hätte erscheinen sollen.

Überzeugender wirkte die GeForce2 GTS, sie schafft es ohne Probleme, die GeForce256 als bisherigen Leistungssieger abzulösen, wenn auch nicht in allen Disziplinen sehr deutlich. Besonders spannend wird es für Besitzer einer GeForce2 GTS, wenn DirectX 8 auf den Markt kommt. Entsprechend angepasste Spiele können dann das integrierte Pixel-Shader-Feature nutzen, das auch ATIs zukünftige Radeon-Grafikkarten unterstützen wird und damit wesentlich plastischer wirkende Texturen liefert.

Wen die hohen Kosten einer GeForce2 GTS (ab 800,- DM aufwärts) oder eine Voodoo5 5500 (circa 700,- DM) abschrecken, der sollte zu einer GeForce256 mit DDR-RAM (ab circa 500 DM) greifen. Diese befriedigt auch jetzt noch die Bedürfnisse der meisten "Hardcore-Gamer" und muss sich vor der neuen Konkurrenz nicht verstecken.

 Vergleichstest: GeForce256, GeForce2 GTS und Voodoo5 5500
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