Vergleichstest: GeForce256, GeForce2 GTS und Voodoo5 5500
Q3A Benchmark - Spielen unter OpenGL
idSoftwares in Deutschland indizierter 3D-Shooter Q3A setzt, wie der Konkurrent Unreal Tournament, eine fortgeschrittene 3D-Engine ein, die sehr hohe Ansprüche an die Hardware stellt und im Laufe des Jahres in zahlreichen weiteren Spielen zu finden sein wird. Im Gegensatz zu Unreal Tournament setzt Q3A ausschließlich auf OpenGL, eine Schnittstelle, die schon seit Urzeiten T&L-Engines unterstützt, da diese im Profi-Bereich ein alter Hut sind. Für den Test entschieden wir uns nicht für eine der Standard-Maps, sondern für NVidias NV15-Demo, die mit recht hohen Polygonmengen aufwarten kann. Sie scheint zwar nicht sonderlich gut optimiert zu sein, erfüllt jedoch ihren Zweck ganz gut, da sie die Grafikkarten stark beansprucht.
Auch wenn Q3A erst ab 60 Bildern/Sekunde richtig spielbar wird, können die GeForce-Karten zeigen, was in ihnen steckt: Bei der Standard-Qualitätseinstellung High Quality (800 x 600 Punkte, 32 Bit, alle Details etc.) setzen sie sich deutlich von der Voodoo5 5500 ab. Der Unterschied zwischen GeForce256 und GeForce2 GTS ist in der Auflösung der High-Quality-Einstellung nicht sonderlich groß, das ändert sich aber bei höheren Auflösungen. Hier kann die GeForce2 GTS beweisen, dass sie für Q3A die beste Wahl ist. Hier hat 3dfx früher das Feld angeführt, diese Zeit scheint spätestens seit der GeForce256 vorbei zu sein - die Voodoo5 5500 kann nicht mithalten, zumindest nicht im Abit BF6 Mainboard...
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