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Vergleichstest: GeForce256, GeForce2 GTS und Voodoo5 5500

Unreal Tournament Benchmark - Spielen unter DirectX
Als Ergänzung zum synthetischen DirectX-Benchmark 3DMark2000 wurde der 3DShooter Unreal Tournament gewählt, der sowohl DirectX, OpenGL, S3s Metal- als auch 3dfx' Glide-Schnittstelle unterstützt und ein wirklichkeitsnaheres Leistungsbild liefert. Berücksichtigt wurde hier jedoch nur DirectX. Besonders interessant ist Unreal Tournament für das Benchmarken, da sowohl die minimale, maximale und durchschnittliche Bildrate geliefert wird und man so einen Eindruck bekommt, wie stark die Grafikkarten einbrechen, wenn viel auf dem Bildschirm los ist.

table width="100%" border="0" cellspacing="2" cellpadding="2" bgcolor="#FFFFFF"> UT Bench (Bilder/Sekunde) GeForce256 DDR GeForce2 GTS Voodoo5 5500 1024 x 786 x 16Bit - Min. 16,44 16,56 18,99 1024 x 786 x 16Bit - Max. 46,70 48,29 58,48 1024 x 786 x 16Bit - Durchschnitt 31,98 31,42 34,24 1024 x 786 x 32Bit - Min. 15,48 12,98 18,89 1024 x 786 x 32Bit - Max. 43,94 48,20 53,44 1024 x 786 x 32Bit - Durchschnitt 29,04 31,91 33,69


Unter dem eher CPU-lastigen Unreal Tournament zeigt sich ein ganz anderes Bild als beim 3DMark 2000: Hier liegt die Voodoo5 5500 fast immer an der Spitze. Zwar ist der Abstand zu den beiden GeForce-Karten - deren T&L-Engine hier nicht zum Tragen kommt - nicht der größte, aber er ist beim Betrachten des Benchmarks doch sichtbar: Die Grafik wirkt flüssig, während bei den GeForce-Karten während des Benchmark-Laufs einige kurze Ruckler auftraten, an dem entweder das Textur-Management der NVidia-Beta-Treiber oder eine eventuell nicht ausreichende Speichermenge (32 anstelle von 64MB) Schuld sein könnten. So oder so kann sich die Voodoo5 5500 hier behaupten und liefert ansprechende Ergebnisse, die nichts von den erwähnten Problemen durchblicken lassen.

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