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Vergleichstest: GeForce256, GeForce2 GTS und Voodoo5 5500

Füllrate (3DMark 2000)
Besonders wichtig ist eine hohe Bandbreite innerhalb der Karte - aus diesem Grund führen wir hier die vom 3DMark 2000 Fill-Rate-Test ermittelten Füllraten gesondert auf:

table width="100%" border="0" cellspacing="2" cellpadding="2" bgcolor="#FFFFFF"> Füllrate (Megatexel/s) GeForce256 DDR GeForce2 GTS Voodoo5 5500 640 x 480 x 16Bit
Single-Texturing
423,6 578,1 453,4 640 x 480 x 32Bit
Single-Texturing
256,6 286,2 228,4 640 x 480 x 16Bit
Multi-Texturing
470,1 1114,7 485,3 640 x 480 x 32Bit
Multi-Texturing
453,1 577,4 388,8 1024 x 768 x 16Bit
Single-Texturing
420,9 569,4 479,4 1024 x 768 x 32Bit
Single-Texturing
214,4 245 239,8 1024 x 768 x 16Bit
Multi-Texturing
475,8 1176,8 580,8 1024 x 768 x 32Bit
Multi-Texturing
418,1 523,3 439,2 1600 x 1024 x 16Bit
Single-Texturing
358,1 445,2 466,9 1600 x 1024 x 16Bit
Multi-Texturing
478,0 990,2 574,7
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Bei den Füllraten liegt die GeForce2 GTS in fast allen Fällen vorne, nur einmal wird sie um ein paar Megatexel von der Voodoo5 5500 überholt, jedoch nur beim Single-Texturing. Beim aufwendigeren Multi-Texturing kommt hingegen keiner der Konkurrenten an die GeForce2 GTS heran, hier ist sie der GeForce256 teils um das Doppelte überlegen, die im Test in einigen Auflösungen bereits ihre maximale theoretische Füllrate von 480 Megatexeln erreicht. Grund für die hohe Leistung sind die überarbeiteten Pixel-Pipelines des GeForce2-GTS-Grafikprozessors, die vier texturierte Pixel (Texel) mit je zwei Texturen pro Taktzyklus rendern können. Die theoretische maximale Texel-Füllrate von 1,6 Gigatexeln/Sekunde erreicht die GeForce2 GTS jedoch in diesem Test nicht.

Die Voodoo5 5500 kommt ebenfalls nicht an ihre theoretische maximale Füllrate von zwischen 677 und 733 Megatexeln/Sekunde. Sie kann sich jedoch, trotz des Mainboard-Handicaps, fast immer über der GeForce256 platzieren, da sie pro Taktzyklus vier Pixel berechnen kann.

Bildqualität (3DMark 2000)
16Bit: Dithering bei V5 (unten)
16Bit: Dithering bei V5 (unten)
Bei der Bildqualität fiel auf, dass die beiden GeForce-Karten in der Qualität fast identisch waren. Leider fiel auch auf, dass beim Helicopter-Test des 3DMark 2000 die eingeblendeten HUDs bei aktiviertem T&L sehr verwaschen wirkten, was wohl den Beta-Treibern anzulasten ist. Die Voodoo5 5500 kommt in der Qualität bei 16Bit aufgrund des in Standbildern erkennbaren Dithering subjektiv nicht ganz an die GeForce-Karten heran (siehe Abbildung). Bei den 32Bit-Auflösungen ist das anders, hier scheint sie ein leicht besseres Bild zu liefern als die Konkurrenz.

 Vergleichstest: GeForce256, GeForce2 GTS und Voodoo5 5500Vergleichstest: GeForce256, GeForce2 GTS und Voodoo5 5500 
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