Vergleichstest: GeForce256, GeForce2 GTS und Voodoo5 5500
3DMark 2000
Im 3DMark 2000, einem sehr umfassenden synthetischen DirectX-7-Spiele-Benchmark, mussten die Kontrahenten ihre allgemeine 3D-Spieletauglichkeit und Bildqualität beweisen. Getestet wurden die Auflösungen 640 x 480, 1024 x 786 und 1600 x 1024, je bei 16Bit- und 32Bit-Farbtiefe. Die beiden GeForce-Grafikkarten wurden sowohl mit als auch ohne T&L (bei aktivierter Pentium-III-Optimierung) getestet, um den Einfluss der T&L-Engine darzustellen.
Auffällig ist, dass die grün markierten höchsten 3DMark-Werte immer von der GeForce2 GTS stammen. Ihr Abstand zur GeForce256 wird dabei mit höheren Auflösungen immer deutlicher, sowohl mit als auch ohne T&L: Während die 3DMark-Werte bei 640 x 480 Punkten nur unwesentlich - zwischen 10 und 500 3DMarks - voneinander differieren, fällt der Unterschied bei den höheren Auflösungen zwischen 600 und 1000 3DMarks recht hoch aus. Vor allem bei den 16Bit-Auflösungen kann sich die GeForce2 GTS von der GeForce256 absetzen, bei 32Bit scheint die verfügbare Bandbreite den Vorsprung einzudämmen.
Die Werte der Voodoo5 5500 liegen beim 3DMark 2000 erschreckend niedrig, sind aber zumindest in den Auflösungen ab 1024 x 786 Punkten in etwa mit denen der GeForce256 ohne(!) T&L vergleichbar. Mit T&L rennt auch die GeForce256 der Voodoo5 5500 davon. Da die Karte mit dem Abit-Mainboard zu kämpfen hat, sollte man diese Werte mit Vorsicht genießen, wesentlich besser dürften sie jedoch ebenfalls nicht werden.
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