Vergleichstest: GeForce256, GeForce2 GTS und Voodoo5 5500

GF2 GTS (oben) vs. V5 5500
Die Testplattform: Intel Pentium III 700MHz, Abit BF6 Mainboard, Creative Labs Soundblaster Live (Soundkarte), Windows 98 SE. Die GeForce256-Grafikkarten vertrat ein 32MB-DDR-RAM-Referenzboard von NVidia, die GeForce2-GTS-Grafikkarten wurden durch ein brandneues OEM-Board von Visiontek vertreten, das bereits seit dem 28. April ausgeliefert wird. Visiontek fertigt unter anderem für PC-Hersteller wie Gateway und Micron Grafikkarten.
Als Treiber bei den beiden Grafikkarten mit GeForce-Prozessoren setzten wir die aktuelle 5.16 Beta-Version von NVidias Detonator-Treiber ein, da die offiziell erhältlichen Treiber zum Testzeitpunkt noch keinen GeForce2-GTS-Support boten. Bei der Voodoo5 5500 wurden von 3dfx mitgelieferte Treiber in der Version 1.00 eingesetzt. Zum Vergleich der Leistung wurden der 3DMark 2000 von MadOnion, die 3DShooter Q3A von idSoftware/Activision und Unreal Tournament von Epic Games/GT Interactive in den aktuell erhältlichen Versionen eingesetzt.
Gleich zu Beginn des Vergleichtests - der gemeinsam mit der Hardware-Site LCM-Network durchgeführt wurde - stellte sich heraus, dass die Voodoo5 5500 mit dem Abit-Board so ihre Probleme hatte: Die leicht optimierten BIOS-Einstellungen (niedriges Speichertiming etc.) sorgten dafür, dass das ganze System instabil lief, Windows beim Booten abstürzte und auch im DOS-Modus einige Zeichen nicht korrekt angezeigt oder gelöscht wurden. Dies ist umso verwunderlicher, da die beiden GeForce-Karten keinerlei Probleme mit dem System hatten. Auch die Installation der 3dfx-Zusatz-Utilitys zum Aktivieren der T-Buffer-Features wollte partout nicht gelingen - sogar nach einer Neuinstallation des Systems und dem Herausnehmen der Soundkarte stürzte die Installationsroutine aus unerfindlichen Gründen ab, selbst im abgesicherten Modus von Windows 98 SE.
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