Intel liefert schnelleren Netzwerk-Prozessor
IXP1200 verarbeitet bis zu drei Millionen Pakete pro Sekunde
Intel kündigt an, einen neuen, schnelleren Chip der Network Processor Produktlinie IXP1200 zu produzieren. Der programmierbare Chip soll in der Lage sein, drei Millionen Datenpakete pro Sekunde zu verarbeiten.
Das Flaggschiff von Intels Internet Exchange (IX) Architektur verwendet dabei wiederprogarmmierbares Silizium. So soll es für Systemhersteller möglich sein, auf einfache Weise neue Funktionen in den Chip zu implementieren. Statt eines teuren Hardware-Upgrades soll dies ein einfaches Software Update erledigen.
Intel liefert damit nun zwei Hardware- und Software-kompatible Versionen des IXP1200-Network-Prozessors aus. Die erste, im September angekündigte Version verarbeitet bis zu 2,5 Millionen Pakete pro Sekunde und arbeitet mit 166MHz, die zweite kommt mit 200MHz auf drei Millionen Pakete pro Sekunde.
Beide IXP1200-Chips sind hochintegriert und besitzen sechs Microengines, die auf Netzwerkfunktionen ausgelegt sind. Diese Microengines sollen durch ihre multithreaded-Architektur für hohen Datendurchsatz sorgen. Zudem ist ein Intel-StrongARM-Kern in die Chips implementiert, der die Managementfunktionen übernimmt. BR>
Die IXP1200-Chips kosten in kleinen Stückzahlen 200,- US-Dollar für die 166MHZ-Version bzw. 300,- US-Dollar für die 200MHz-Version.
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