Spieletest: Wild Wild West - Alone in the West
Action-Adventure zum gleichnamigen Kinofilm
Ein wenig seltsam mutet es schon an, wenn ein Spiel zu einem Film erst ein Jahr nach dem Kinostart in die Händlerregale kommt. Berücksichtigt man allerdings die Qualität und den mangelnden Publikumszuspruch der Western-Komödie mit Will Smith und Kevin Kline, kann man verstehen, warum Ubi Soft und Southpeak Interactive ihr Action-Adventure lieber nicht mit dem Leinwand-Flop in Verbindung bringen wollen.

Wild Wild West
Die Handlung ist auch nicht direkt mit dem Film identisch. Zwar stehen auch hier Jim West und Artemus Gordon, die beiden besten Secret Service Agenten, im Mittelpunkt. Ihre Aufgabe ist es allerdings diesmal, den amerikanischen Präsidenten Ulysses Grant vor der Ermordung durch einen raffinierten Psychopathen zu schützen, der sich selbst als "wahrer Mörder von Abraham Lincoln" ausgibt. Nun gilt es, den Attentäter und seine Komplizen ausfindig zu machen ohne sich dabei von Spionen, Betrügern und gutaussehenden Frauen ablenken zu lassen.
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Screenshot #1
Zu Beginn des Spieles kann man wählen, ob man lieber zuerst die Rolle von West oder die von Gordon übernehmen möchte. West ist dabei der actionlustige Draufgänger, der insbesondere bei Schießereien aufgrund seiner Waffenbeherrschung die beste Wahl darstellt. Gordon hingegen ist eher der charmante und intelligente Denker, der mit seiner Kombinationsgabe das Lösen von Rätseln besser beherrscht. Um das Spiel erfolgreich zu meistern, muss man mit beiden Charakteren die insgesamt vier Episoden bestreiten.
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