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Spieletest: Wild Wild West - Alone in the West

Screenshot #2
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Das Spiel erinnert in seiner Bedienung und aufgrund der Präsentation an Titel wie "Alone in the Dark". Mit der Maus klickt man sich durch eine stilechte historische Westernlandschaft, nimmt Gegenstände in sein Inventar auf, setzt sie an anderer Stelle wieder ein und muss kleinere Rätsel lösen. Zudem kommt es häufig zu Kämpfen, in denen dann eher Reaktion und Zielgenauigkeit mit der Waffegefragt sind.

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Screenshot #3
Screenshot #3
Insbesondere grafisch kann Wild Wild West überzeugen. Die Hintergründe sind zwar nicht animiert, wirken aber sehr detailliert und farbenfroh. Auch die zwischenzeitlich eingestreuten Videosequenzen helfen nicht nur, die Rahmenhandlung besser verfolgen zu können, sondern erzeugen auch eine atmosphärische Spannung. Zudem sind die häufigen humoristischen Einlagen für mehr als ein Schmunzeln gut.Die Musik orientiert sich am von Elmer Bernstein komponierten Soundtrack des Films und schwankt zwischen nett und belanglos.

Screenshot #4
Screenshot #4
Nach längerem Spielen fallen allerdings dann auch die Schwachpunkte des Spiels ins Auge: So arten die Rätsel oftmals in langwierige und frustrierende Suchen nach benötigten Gegenständen aus. Die Actionsequenzen können einen ebenfalls in den Wahnsinn treiben, da man oftmals aus unverständlichen Gründen aus kürzester Entfernung sein Ziel verfehlt. Und zudem dürfte der niedrige Schwierigkeitsgrad insbesondere erfahrenen Adventure-Spielern nur kurzen Spielspaß bescheren.

Fazit:
Wild Wild West wirkt auf den ersten Blick wie ein sehr stimmiges und vollkommen überzeugendes Action-Adventure, vor allem aufgrund der gelungenen Präsentation und der einfachen Bedienbarkeit. Das schöne Äußere kann aber nicht über einige inhaltliche Mängel hinwegtäuschen. Nichtsdestotrotz haben Ubi Soft und Southpeak hier ein wirklich gelungenes Programm abgeliefert - bei der Filmvorlage ja nicht unbedingt selbstverständlich.

 Spieletest: Wild Wild West - Alone in the West
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