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Kläger fordern Aufspaltung Microsofts

Microsoft soll zweigeteilt werden - OS-Company und Rest

Die Kläger im Kartellrechtsprozess haben sich nach einem Bericht der New York Times darauf geeinigt, Microsoft in zwei Unternehmen spalten zu wollen. Zwar würden einige Details noch diskutiert werden, doch wolle man die Deadline von Richter Thomas Penfield Jackson einhalten und einen entsprechenden Vorschlag am Freitag vorlegen.

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Noch ist man sich aber nicht einig und es bestehe die Möglichkeit, dass ein zweiter Minderheitsvorschlag eingereicht werde. Der derzeit von den meisten der Klagevertreter befürwortete Vorschlag sehe jedoch eine Aufteilung Microsofts in zwei Teile vor. Eine Hälfte sei dann die Betriebssystem-Company, die andere würde den Rest übernehmen, inklusive Microsoft-Applikations-Software wie Office und dem Internet-Bereich.

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Zudem wolle man aber feste Spielregeln für die Zusammenarbeit der beiden Baby-Bills aufstellen, darunter der Plan einer einheitlichen Preisliste für Windows und freier Zugang für anderer Unternehmen zu den Software-Schnittstellen von Microsoft. Diese Spielregeln sollen für drei Jahre Gültigkeit haben, sofern Microsoft gespalten wird, für 10, wenn dies nicht der Fall ist.

Ob und wann entsprechende Pläne aber verwirklicht würden, dürfte auf sich warten lassen, hat Microsoft doch bereits Berufung angekündigt - das Verfahren dürfte sich also noch einige Jahre hinziehen.



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