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Rekordergebnisse für Infineon

Über 1,5 Milliarden Euro Umsatz im ersten Quartal 2000

Die seit dem 13. März in Frankfurt und New York börsennotierte Infineon Technologies AG hat am Donnerstag ihre Kennzahlen für das am 31. März abgeschlossene zweite Quartal und das erste Halbjahr des Geschäftsjahres 2000 bekannt gegeben.

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Der Umsatz von Infineon erhöhte sich in den Monaten Januar bis März um 57 Prozent auf 1,53 Milliarden Euro nach 977 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Das EBIT erhöhte sich signifikant von 8 Millionen Euro auf 253 Milionen Euro im zweiten Quartal 2000. Der Quartalsüberschuss erreichte im zweiten Quartal 146 Millionen Euro nach 23 Millionen Euro im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Daraus errechnet sich ein Quartalsergebnis je Aktie von 0,24 Euro nach 0,04 Euro im Vorjahresquartal.

Im gesamten ersten Halbjahr verzeichnete Infineon eine Umsatzsteigerung um 68 Prozent auf 3,07 Milliarden Euro gegenüber 1,83 Milliarden Euro im Vorjahreszeitraum. Das Halbjahres-EBIT lag bei plus 497 Millionen Euro nach minus 46 Millionen Euro im ersten Halbjahr 1999. Der Halbjahresüberschuss erreichte im ersten Halbjahr 279 Millionen Euro nach einem Fehlbetrag von 6 Millionen Euro Ende März 1999. Daraus errechnet sich ein Halbjahres-Ergebnis je Aktie von 0,46 Euro nach 0,01 Euro im Vorjahreszeitraum.

"Mit diesem Rekordergebnis liefern wir den Beweis dafür, dass wir unsere Strategie des profitablen Wachstums im Logik- und DRAM-Geschäft konsequent umsetzen", sagte Dr. Ulrich Schumacher, Vorstandsvorsitzender der Infineon Technologies AG. "Insbesondere die stärkere Konzentration auf die schnell wachsenden Marktsegmente Kommunikation und Internet sowie unsere Partnerschaft mit weltweit rund 40 Schlüsselkunden haben zu einer deutlichen Verbesserung der Ergebnismarge geführt", erklärte Schumacher.

Mit dem Ausbau der Kapazitäten erwartet Infineon im laufenden Geschäftsjahr wie auch in den vergangenen Jahren eine Umsatzentwicklung über dem Marktwachstum. Aus heutiger Sicht geht Infineon davon aus, dass sich die positive Entwicklung der Ergebniszahlen im laufenden Geschäftsjahr bei einer weiterhin anziehenden Halbleiterkonjunktur fortsetzen wird.

"Aufgrund unserer starken Technologie- und führenden Kostenposition gehen wir davon aus, überdurchschnittlichen Nutzen aus der hervorragenden Situation am Halbleitermarkt zu ziehen. Unsere Flexibilität als börsennotiertes Unternehmen bietet uns außerdem zusätzliche unternehmerische Optionen zur Steigerung unseres Erfolges, zum Beispiel bei Akquisitionen oder Kooperationen", sagte Schumacher.


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