Spieletest: Dark Project 2 - The Metal Age

Screenshot #3
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Dunkelheit ist bei allen Unternehmungen der größte Freund, denn in ihr ist Garrett nahezu unsichtbar. Die KI der Wachen reicht aber soweit, auch auf Geräusche und Veränderungen an der Umgebung zu reagieren. Sollten also Wächter bewusstlos im Gang liegen, ehemals verschlossene Türen geöffnet sein oder wertvolle Gegenstände fehlen, könnte Alarm ausgelöst werden. In solch einem Fall hilft nur die Flucht, denn im Gegensatz zum ersten Spiel soll weniger gekämpft werden. Garrett ist eben ein ehrenhafter Dieb und dementsprechend schwach im Zweikampf.

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Screenshot #4
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Neben der neuen Intelligenz bietet Dark Project 2 eine verbesserte Grafik-Engine, die Nebel und Wettereffekte erlaubt, was die Atmosphäre noch verdichtet, aber es gibt auch Schattenseiten. Schwierigkeiten mit der Steuerung beim Klettern und Springen sowie eine ungenaue Karte, auf der man nur die ungefähre Position erfährt, machen einige Spielabschnitte zum Geduldsspiel und lassen einen auf falschem Wege Zeit verplempern. Bei über einer Stunde Spielzeit pro Einsatz kann durch schnelles Ableben verursachtes Neuladen allemal mit zwei realen Stunden gerechnet werden.

Fazit:
Gut, dass die Entwickler diesem eigensinnigen Spielprinzip des Ego-Schleichers treu geblieben sind. Hier ist eine gelungene Fortsetzung mit sinnvollen Verbesserungen entstanden. Allerdings ist der Schwierigkeitsgrad wieder enorm. Die erforderliche Vorsicht nimmt viel Zeit und Geduld in Anspruch.

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