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Gladiac - ELSA stellt erste GeForce2-GTS-Grafikkarten vor

Unterstützung für SVHS-Video kann nachgerüstet werden

Der deutsche Hersteller ELSA präsentiert mit seiner neuen ELSA-Gladiac-Familie die ersten Grafikkarten mit NVidias heute offiziell vorgestelltem GeForce2-GTS-Grafikprozessor. Dabei geizt der Hersteller nicht mit Features, selbst die Aufnahme von Videos wird durch optionale Aufsteck-Module möglich.

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Sämtliche Grafikkarten der "Gladiac"-Familie verfügen über DDR-RAM und werden mit 32MB oder 64MB Speicher ausgeliefert. Neben einem herkömmlichen analogen Monitor lässt sich dank eines DVI-Ausgangs (Digital Video Interface) auch ein digitaler Flachbildschirm anschließen.

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Die Gladiac-Karten werden - mit Ausnahme von speziellen Paket-Angeboten - ohne Video-Unterstützung ausgeliefert, können jedoch dank ELSAs Video-Modul-Lösung um ein aufsteckbares, professionelles SVHS-Video-Modul erweitert werden. Dieses lässt sich laut ELSA mit wenigen Handgriffen durch den Anwender nachrüsten. Damit stehen ein SVHS-Videoeingang und -Videoausgang zur Verfügung - ideal für Videonachbearbeitung, Internet-Videokonferenzen, Video-Chat und die Darstellung von Fernsehprogrammen im Vollbildmodus. Heimkino-Fans dürfte jedoch besonders die Wiedergabe von DVD-Filmen in SVHS-Qualität auf einem angeschlossenen Fernsehgerät interessieren.

ELSA liefert ab Mitte Mai vier Modelle seiner Gladiac-Grafikboard-Familie aus. Die Basis-Version mit 32MB soll 849,- DM kosten. Neben der alternativen 64MB-Version bietet ELSA ab Juli zudem eine PCI-Variante an. Die Endkunden-Preise dieser Grafikkarten und des optionalen Video-Moduls stehen noch nicht fest.

Im Lieferumfang befinden sich neben den optimierten ELSA-Treibern und komfortablen Tools auch die Videobearbeitungssoftware MainActor und der DVD-Player ELSAmovie.

Kommentar:
Derartig hohe Preise waren im letzen Quartal 1999 für die ersten GeForce256-Karten mit DDR-RAM auch zu zahlen. Diese sind aber mittlerweile auf unter 550,- DM gerutscht (Siehe GeForce256-Preisrecherche). Bei den GeForce2-GTS-Karten dürften die Preise durch die große Konkurrenz in den Folgemonaten ebenfalls deutlich absinken. Die beileibe nicht zum alten Eisen gehörenden GeForce256-Grafikkarten dürften demnach ebenfalls noch etwas günstiger und damit noch attraktiver werden.



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