GeForce2 GTS - NVidia stellt GeForce256-Nachfolger vor

Neben der Hardware-Kompatibilität ist natürlich auch die Unterstützung der die einzelnen Betriebssysteme wichtig. Hier bietet NVidia schon seit geraumer Zeit seine Detonator-Treiber für die einzelnen Windows-Betriebssysteme an, die sämtliche NVidia-Chips unterstützen. Linux wird ebenfalls unterstützt, allerdings ohne das "Ein Treiber für alle Grafikchips"-Modell. Benutzer des Betriebssystems Be gehen erneut leer aus. Tiquet bittet jedoch darum, nicht NVidia dafür verantwortlich zu machen.

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Auf die Frage, wie NVidia sich mit dem neuen Chip gegen 3dfx und ATI positioniert, antwortete Alain Tiquet gegenüber GNN.de: "Unser Produkt wird seit drei Wochen an die Board-Hersteller ausgeliefert und wird Anfang Mai auf den Regalen des Mediamarkts liegen. Der Rest ist ein Präsentations-Spiel: Sie sagen, sie sind die besten und wir sagen, wir sind sogar noch besser. Am besten kauft man die Produkte im Retail-Markt und probiert sie selbst aus."

Kommentar:
NVidia hat es - wie beim GeForce256 - erfolgreich geschafft, Interesse für den neuen Grafikprozessor zu schüren. Die Marketingabteilung von NVidia hat wieder ganze Arbeit geleistet und scheint etwas über die Realität hinausgeschossen zu sein. Denn in ersten Kurztests einiger Webzines wie ActuMicro oder TweakPC sieht es ganz und gar nicht so aus, als ob der GeForce2 GTS doppelt so schnell wie sein Vorgänger ist. Erste Benchmarks (3DMark2000, Quake2/3) belegen, dass NVidia die Leistung um 25 bis 30 Prozent steigern konnte. Das ist zwar eine deutliche Steigerung aber bei weitem keine Verdopplung.

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