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GeForce2 GTS - NVidia stellt GeForce256-Nachfolger vor

Ebenfalls neu ist das so genannte Pixel-Shader-Feature, das Objekte dank ausgefeiltem Licht- und Schattenspiel wesentlich plastischer erscheinen lassen soll, vor allem in Verbindung mit bekannten Features wie Bump Mapping. Auch ATIs gestern angekündigter GeForce2-GTS-Konkurrent Radeon256 bietet dieses Feature, es wird jedoch erst ab der Verfügbarkeit von DirectX 8 und entsprechenden Spielen unterstützt werden.

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Den beim GeForce256 bisher leider unterrepräsentierten Bereich digitales Video soll die GeForce2 GTS besser integrieren: Ein neuer Videoprozessor soll nicht nur HDTS, DVD und MPEG2 optimaler wiedergeben können, sondern auch aufnehmen können. Dieses Feature werden jedoch nicht alle Hersteller auf ihren Karten unterstützen.

Die ersten Grafikkarten mit GeForce2 GTS sollen laut Tiquet im Mai auf den Markt kommen. Zu den Herstellern zählen unter anderem Creative Labs, ELSA und Guillemot, die bereits GeForce256-Produkte anbieten. Eine Unterstützung für Apples Macintosh-Plattform scheint NVidia erst später ankündigen zu wollen.

Besitzer von älteren AGP-Mainboards brauchen sich nach den Aussagen von Alain Tiquet übrigens keine Sorgen machen: Der Stromverbrauch des GeForce2 GTS liegt bei etwa 8Watt und damit etwa bei der Hälfte des gefräßigen GeForce256, der so einige Mainboards überforderte. Ein aktiver Lüfter ist jedoch weiterhin Pflicht, damit der GeForce2 GTS nicht den Hitzetod stirbt.

Da der GeForce2 GTS nicht nur den AGP- sondern auch den PCI-Bus unterstützt, dürften Besitzer älterer PCs mehr Unterstützung als beim GeForce256 erhalten - für letzteren bietet derzeit nur ELSA eine aufwendig entwickelte PCI-Lösung an.

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