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Eckpunktepapier für Sicherheit im Internet vorgelegt

Bei einem vom BMI ausgerichteten Workshop wurde der Maßnahmenkatalog von Vertretern der großen Internetprovider, der Hersteller, der Verbände, Vertreter der Regierungen Frankreichs, der Niederlande und der USA mit der Task Force "Sicheres Internet" begrüßt, so das Ministerium.

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Ziel dieses Workshops war es, über praktische Lösungen für mehr Sicherheit im Internet zu diskutieren und sich auf ein abgestimmtes arbeitsteiliges Vorgehen zu verständigen. Damit haben sich erstmals in Deutschland maßgebliche Verantwortliche in dieser Frage an einen Tisch gesetzt und wesentliche Ergebnisse erzielt.

Die Experten waren sich einig, dass kurzfristig vor allem die Netzvermittler Maßnahmen ergreifen sollen, die eine Fälschung von "Internet Absende-Adressen" verhindern bzw. wesentlich erschweren können. Daneben bestand Einvernehmen, auf die Hersteller von Software und Hardware einzuwirken, Produkte für Endanwender prinzipiell in sicherer Ausgangskonfiguration und für Internet Service Provider/Netzanbieter bedarfsgerecht auszuliefern.

Weiterhin wurde diskutiert, in Deutschland eine Infrastruktur so genannter "Computer Emergency Response Teams" zu schaffen.

Die Experten betonten zudem die Notwendigkeit, Standardsicherheitsmaßnahmen (z.B. IT-Grundschutz) in allen Zielgruppen eigenverantwortlich umzusetzen und transparent zu machen. Daneben sollen Internet Service Provider, Hersteller, Verbände und die Bundesregierung über Gefährdungen und Sicherheitsrisiken im Internet aufklären und auf die Nutzung bereits verfügbarer Sicherheitsfunktionen hinwirken. Die Sicherheit beim Endanwender spiele hierbei ein große Rolle, so dass gerade diesbezüglich Aufklärung geleistet werden müsse.

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