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Eckpunktepapier für Sicherheit im Internet vorgelegt

Die Maßnahmen teilen sich dabei auf vier Zielgruppen auf:

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  1. BWI GmbH, Bonn, Meckenheim, Koblenz
  2. Bosch Gruppe, Reutlingen

Endanwender sollten sich ausreichend davor schützen, dass auf ihren Rechnern Schadprogramme abgelegt werden können, die dann zu einem späteren Zeitpunkt für einen Angriff gegen Dritte missbraucht werden können. Hierzu seien der Einsatz aktueller Virenscanner, sichere Einstellungen in den Web-Browsern und eventuelle Software-Firewalls notwendig.

Netzvermittler wie etwa T-Online, AOL und andere sollen Maßnahmen ergreifen, die eine Fälschung von "Internet Absende-Adressen" verhindern bzw. wesentlich erschweren können (Verhinderung von IP-Spoofing durch Paketfilterung) und über den Einsatz von Paketfiltern die Diensteanbieter gegen DDoS-Angriffe abschirmen. Die hierzu notwendige Technik sei verfügbar und könne ohne wesentliche Kosten unmittelbar umgesetzt werden.

Die Diensteanbieter selber könnten sich zudem ebenfalls durch den Einsatz von Paketfiltern schützen, Programme zur automatischen Angriffserkennung einsetzen, Notfallpläne für den Fall eines erfolgten Angriffs aufstellen, ihre Rechner vor dem Hintergrund der jetzt gewonnenen Informationen sicherer konfigurieren und OpenSource-Produkte einsetzen. Der offene Quellcode sorge dafür, dass eventuell entdeckte und ausgenutzte Schwachstellen häufig zeitnah behoben werden können.

Inhalteanbieter können bei der Wahl der Diensteanbieter darauf achten, dass der Diensteanbieter IT-Sicherheit als zentrales Leistungsmerkmal ansieht, sie können ihren Datenbestand ständig auf Angriffsprogramme und Viren untersuchen und bei ihrem Angebot auf so genannte "aktive Inhalte" verzichten, da diese in der Regel unsichere Einstellungen bei den Anwendern erfordern.

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