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Spieletest: Michelin Rally Masters - Grafisch hübscher Racer

Rallysimulation von Digital Illusions und Infogrames

Rallyspiele erfreuen sich am PC stetiger Beliebtheit. Mit "Michelin Rally Masters: Race of Champions" versucht sich nun Infogrames daran, die neue Genrereferenz zu erschaffen und kann dabei zumindest grafisch auf ganzer Linie überzeugen.

Artikel veröffentlicht am ,

Michelin Rally Masters
Michelin Rally Masters
Bevor es auf die Piste geht, muss man sich zuerst für ein schnelles Rennen, einen Wettkampf oder gleich für das Rennen der Champions entscheiden. In diesem fährt man, im Viertelfinale beginnend, Duelle gegen einen per Zufall ausgewählten Konkurrenten. Dieser muss im Modus "Best of Three" geschlagen werden, damit man in die nächste Runde gelangt. Zudem kann man selbstverständlich auch einfache Rennen gegen die Uhr veranstalten.

Inhalt:
  1. Spieletest: Michelin Rally Masters - Grafisch hübscher Racer
  2. Spieletest: Michelin Rally Masters - Grafisch hübscher Racer

Screenshot #1
Screenshot #1
Man kann aus insgesamt zwanzig originalgetreuen Rallyfahrzeugen auswählen, die man auf über vierzig Strecken ausprobieren kann. Dabei stehen sowohl einfache Rundkurse zur Auswahl als auch die für dieses Genre typischen längeren Etappen. Die Fahrernamen sind der Wirklichkeit entliehen, man trifft also auf bekannte Größen wie Colin McRae oder Walter Röhrl.

Screenshot #2
Screenshot #2
Insbesondere, was die Präsentation betrifft, hat Infogrames hier ganze Arbeit geleistet: Die Grafiken überzeugen durch hohen Detailreichtum und Farbenfreude. Die Hintergründe sind zwar nicht animiert, aber wunderschön anzusehen. Zudem stellt sich bereits mit einem Pentium II und entsprechender 3D-Grafikkarte, die nicht zwingend benötigt wird, ein wahrer Geschwindigkeitsrausch ein, was bei aktuellen Rennspielen auch alles andere als selbstverständlich ist.

Spieletest: Michelin Rally Masters - Grafisch hübscher Racer 
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