Compaq zeigt Pocket PC iPAQ

Modular-Erweiterungsmodule sollen grenzenlosen Zugang zu Informationen bieten

Compaq stellt mit dem iPAQ ein auf Microsofts Pocket PC basierenden Handheld vor, der sich durch PC Cards oder Compact Flash erweitern lässt.

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iPAQ Pocket PC
iPAQ Pocket PC
Der Compaq iPAQ Pocket PC bietet ein Farbdisplay, das auf einer neuen Display-Technologie beruht, die für eine exzellente Anzeige sowohl innen als auch außen sorgen soll. Die TFT-Displays des Stift-PDAs seien dabei ebenso gut wie die aktueller Notebooks, so Compaq.

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Im Herzen des Pocket PCs arbeitet ein 206MHz StrongARM 32-bit RISC Prozessor, der auf 32MB Speicher zurückgreifen kann.

Der Navigator-Button soll mit einem Klick schnellen Zugang zu den verschiedenen Applikationen bieten. Dazu erlaubt er eine Navigation in vier Richtungen, oben, unten, rechts und links. Unter dem Navigator-Button hat Compaq einen Lautsprecher platziert. Zudem bietet der iPAQ Pocket PC aber auch ein 3,5mm Stereo-Ausgang.

Der Anschluss an den PC wird per USB hergestellt.

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Der iPAQ Pocket PC soll ab Juni für 499,- US-Dollar in Nordamerika, Europa und Südamerika zu haben sein.

Zudem kündigte Compaq den Aero 1550 für Nordamerika an, das Nachfolgemodell von Compaqs ultraflachem Monochrom-PDA, der nun mit Microsofts neuem Pocket-PC-Betriebssystem kommt.

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