Radeon256 - ATIs Antwort auf NVidias GeForce-Grafikprozessor

Die Pixel-Tapestry-Architektur bietet 3D-Texturen für z.B. einen entfernungsabhängigen Nebeleffekt ("Ranged-Based Fog"), der nicht einfach nur aus dem Nichts auftaucht sondern weich in die Szene "fließt" und beim Annähern immer dichter wird. Außerdem unterstützt der Radeon256 sämtliche DirectX-7-Bump-Mapping-Effekte, darunter auch das bisher nur von Matrox G400-Grafikchip in Hardware unterstützte EMBM für plastischer wirkende Oberflächen. Ebenfalls unterstützt werden Hardware-berechnete Schatteneffekte sowie die in DirectX 8 zu findenden Pixel-Shader-Effekte. Letzteres Feature erlaubt ausgefeilteres Licht- und Schattenspiel mit Texturen und wird auch vom GeForce2 GTS unterstützt.

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Radeon256
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ATI kündigte auch an, dass der Radeon256 Full-Scene-Antialiasing (Vollszenen-Kantenglättung) beherrscht, gab jedoch nicht an, wie stark sich dieses Feature bei Aktivierung auf die Gesamtleistung des Grafikprozessors auswirkt.

Der Radeon256 wäre nicht von ATI, wenn er keine Video-Features bieten würde: Der integrierte Hardware-HDTV-Decoder nimmt dem PC fast sämtliche Arbeit bei der Wiedergabe von digitalem hochauflösendem Video - darunter auch DVD - ab und versteht sämtliche gebräuchlichen HDTV-Übertragungs-Standards. Die Möglichkeit, das Bild sowohl auf einem Monitor, digitalem Flachbildschirm und (HDTV-) Fernseher darzustellen, versteht sich da von selbst.

ATI hat für den Sommer 2000 verschiedene Produkte angekündigt, die auf dem Radeon256 basieren sollen. Treiber für Windows, Linux und Mac sollen mitgeliefert werden. Für den Radeon256-Nachfolger verspricht ATI übrigens eine viermal so hohe 3D-Leistung.

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