Blade XP - Trident stellt neue CyberBlade-Grafikchips vor

Im Multimedia-Bereich scheinen die Blade-XP-Chips es mit der Konkurrenz aus Matrox, ATI und S3 aufnehmen zu wollen. So können sie neben einem Monitor gleichzeitig einen Flachbildschirm mit Auflösungen bis 1600 x 1280 Bildpunkten ansprechen. Außerdem unterstützen sie Hardware-DVD-Wiedergabe, die dank im Chip integrierter Motion-Compensation und IDCT (Inverse Discrete Cosine Transform) die Prozessorbelastung bei unter 15 Prozent halten soll. Selbst langsamere PCs werden so zum Heimkino.

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Die in 0,18 Micron gefertigten Blade-XP-Chips unterstützen AGP4X und bis zu 32MB SD- sowie das schnellere SGRAM. Der 10.000er-Stückpreis des 150MHz-Blade-XP liegt bei 27,- US-Dollar, der des 200MHz-Blade-XP bei 32,- US-Dollar. Muster sind ab sofort verfügbar, die Massenfertigung beginnt im dritten Quartal 2000.

Neben den Chips hat Trident auch die Beilegung eines schwelenden Rechtsstreits mit VIA angekündigt. Trident erhält dabei 10,7 Millionen US-Dollar Lizenzgebühren für Treiber-Software. Das laufende Gerichtsverfahren soll eingestellt werden, um unnötige Kosten zu sparen.

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